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Bewegungstherapie für Büromitarbeiter

So verhindern Sie gesundheitliche Risiken im beruflichen Alltag – die folgenden Tipps dienen als Hinweise, ersetzen aber keinesfalls ärztliche Beratung!
Der moderne berufliche Alltag zeichnet sich durch einseitige Bewegungsabläufe und/oder durch das stundenlange Sitzen am Schreibtisch aus. Selbst in unserer Freizeit sitzen wir viel, ob vor dem Fernseher, beim Lesen oder beim Essen. Dabei gerät unsere Muskulatur aus dem Gleichgewicht. Die Rückenmuskulatur wird überdehnt, während die Bauch- und Brustmuskulatur verkümmert. Dies hat verschiedene gesundheitliche Auswirkungen auf den Körper.

Die Organe können sich nicht mehr frei entfalten und geraten teilweise aus ihrer natürlichen Lage. Die Muskeln verspannen. Daraus resultierende Verhärtungen lösen Schmerzen aus, die bis in den Kopf und die Arme ausstrahlen können. Nicht zuletzt wird unsere Atmung behindert. Es kommt zu einer verminderten Versorgung mit Sauerstoff. Wir fühlen uns unwohl und werden krank. Wollen wir diesen Problemen vorbeugen, müssen wir uns bewegen.

Richtiges Bewegen erlernen

Die Veranlagung für das natürliche und richtige Bewegen trägt jeder Mensch in sich. Bereits im Alter von etwa einem Jahr erlernen wir das Laufen und das Sitzen. Noch im Kindergarten und in der Schulzeit fällt uns das längere Sitzen besonders schwer. Der Drang nach Bewegung ist groß. Später lässt dieser Wunsch leider nach. Wir werden zu Bewegungsmuffeln. Dabei verlernen wir gleichzeitig die ergonomischen Bewegungsabläufe. Wir machen uns das Leben so bequem wie möglich. Wir heben Lasten nicht rückenschonend an, obwohl unsere Bandscheiben ohnehin überfordert sind. Beim Laufen treten wir mit dem ganzen Fuß auf, wenn gleich der Aufprall dann besonders hart ist. Selbst unsere alltäglichen Besorgungen erledigen wir nicht in fließenden Bewegungsabläufen. Wir schaden unserer Gesundheit. Helfen kann die professionelle Bewegungstherapie.

Professionelle Bewegungstherapie bietet viele Möglichkeiten der Bewegung

Die Bewegungstherapie ist nicht mit dem typischen Sportunterricht zu vergleichen. Vielmehr besteht das Hauptziel darin, dass der Teilnehmer sich selbst besser wahrnimmt, seine Bewegungsabläufe überprüft und korrigiert. Bereits entstandene Dysbalancen werden durch gezielte Übungen ausgeglichen und dem Entstehen neuer Beschwerden kann vorgebeugt werden. Die professionelle Bewegungstherapie beschränkt sich nicht ausschließlich auf gymnastische Übungen, sondern kann auch das Tanzen und das rhythmische Bewegen beinhalten. Es geht darum, dem Teilnehmer den Spaß an der Bewegung zu vermitteln. Jeder Mensch hat individuelle Vorlieben, wenn es darum geht, aktiv zu sein. Diese gilt es zu ermitteln. Eine besondere Art ist die entstauende Bewegungstherapie. Sie eignet sich unter anderem beim Auftreten von

  • Lymphödemen
  • Lipödemen
  • und anderen Gefäßkrankheiten.

Häufig treten diese Beschwerden nach Krebsoperationen auf. Je früher sie behandelt werden, desto geringer ist das Risiko des chronischen Verlaufs. Die Ausmaße, die diese Erkrankungen mit sich bringen, werden eingedämmt.

Von der professionellen Bewegungstherapie profitieren auch Büromitarbeiter, die bereits unter Rückenbeschwerden leiden. Allerdings sollte zuvor durch den Orthopäden deren Ursache abgeklärt werden. Bei einigen Erkrankungen ist die Behandlung beim Physiotherapeuten angezeigt. Im schlimmsten Fall ist eine Operation erforderlich. Nachdem eventuelle Bandscheibenvorfälle abgeklungen sind, ist die regelmäßige und richtige Bewegung für den Betroffenen oberste Pflicht. Ansonsten provoziert er einen Rückfall. Wenn gleich viele Unternehmer um das Risiko von Rückenbeschwerden bei ihren Büromitarbeitern wissen, treffen sie nur selten eine entsprechende Vorsorge. Dabei kann die Beratung durch den Bewegungstherapeuten durchaus hilfreich sein. Viele präventive Übungen zur Vermeidung von Rückenproblemen lassen sich sogar im Büro durchführen. Ganz nebenbei bauen die Mitarbeiter Stress ab, während sie körperlich aktiv sind. Der regelmäßige Einsatz der Bewegungstherapie bringt also gleich mehrere Erfolge.
Lesen Sie weiter: Rückenschmerzen: Auch im Büro bewegen



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