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Die Birkenpollen fliegen wieder

Birkenpollenallergie - wie kan man sich helfen?

Die Birkenpollen fliegen wieder. Doch deshalb müssen Birkenpollenallergiker jetzt nicht zu Hause bleiben und auch nicht die Fenster nur geschlossen zu halten. weiterlesen:

Ernährungstipps - für ein gutes Körpergefühl

Ernährungstipps - für ein gutes KörpergefühlEine gesunde Ernährung hat viele Vorteile. Sie trägt dazu bei, Krankheiten vorzubeugen, verhilft zu einer schlanken Linie und sorgt für geistige und körperliche Leistungsfähigkeit. Dass es dabei vor allem auf eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse ankommt, wissen die meisten Menschen, auch wenn sich dieses Wissen im Alltag nichtimmer so leicht umsetzen lässt. Dabei gibt es eine Reihe von Nahrungsmitteln, die besonders viele Vorteile in sich vereinen und sich leicht in den täglichen Speiseplan einbauen lassen. Ein paar davon möchten wir Ihnen hier vorstellen.

1. Grüner Tee

Das Trinken von Grünem Tee hat eine lange Tradition – vor allem in Japan und China. Aber auch bei uns wird das Getränk immer beliebter. Das liegt in erster Linie an seinen vielfältigen positiven Wirkungen. Nicht nur macht Grüner Tee dank des enthaltenen Koffeins wach. Er sorgt außerdem für eine gesunde Haut, kurbelt den Stoffwechsel an und verbessert die Immunfunktion, und das sind nur einige seiner positiven Wirkungen. Forscher vermuten, dass sich sogar Diabetes mit Grünem Tee vorbeugen lässt. Neben Koffein enthält Grüner Tee vor allem:

  • verschiedene Katechine
  • die Vitamine A, B und B2
  • Calzium
  • Magnesium
  • Zink

2. Grüne Smoothies

Grüne Smoothies sind etwas gewöhnungsbedürftig, denn sie bestehen in erster Linie aus Zutaten wie Blattgemüse, das wir normalerweise nicht mit Getränken in Verbindung bringen. Dazu kommt gesundes Obst. Diese Mischung hat es in sich. Grüne Smoothies gelten  als wahre Powerbooster für die Gesundheit. Weitere Informationen lassen sich auf dieser Webseite finden. Das liegt vor allem an wertvollen Inhaltsstoffen wie:

  • verschiedene Vitamine
  • ungesättigte Fettsäuren
  • diverse Ballaststoffe
  • Antioxidantien
  • wertvolle Spurenelemente

3. Äpfel

Jedes Kind weiß, dass ein Apfel am Tag den Doktor auf Abstand hält. Wie gesund dieses Obst wirklich ist, wissen allerdings auch die meisten Erwachsenen nicht. Betrachtet man sich das Obst etwas genauer, bekommt man schnell den Eindruck, es mit einem wahren Wundermittel zu tun zu haben. Unter anderem enthalten Äpfel:

  • wertvolle Vitamine wie E, C und das Provitamin A
  • Magnesium
  • Pektin
  • Katechine
  • Eisen

Aber Vorsicht: Der Großteil der gesunden Inhaltsstoffe steckt in der Schale. Wer von einem Apfel voll profitieren möchte, sollte ihn also mit Schale genießen.

4. Sprossen

Die meisten kennen sie noch aus ihrer Kindheit. Sprossen auf der Fensterbank zu ziehen, lohnt sich aber auch für Erwachsene. Denn das gesunde Grün bietet sich vor allem im Winter als Nahrungsergänzung an und ist unkompliziert anzubauen. Sprossen enthalten unter anderem:

  • Vitamine wie C, E und B1 sowie B2
  • Eisen
  • Kalzium
  • Zink
  • Magnesium
  • Folsäure

Probieren Sie es doch einfach mal aus und legen Sie sich ein paar Sprossen auf ein Butterbrot. Hat man sich erst einmal daran gewöhnt, punktet das gesunde Grün auch geschmacklich.
( Bildnachweis: © goodluz - Fotolia.com )

Entschlacken mit Schüssler-Salzen

Entschlacken mit Schüssler-SalzenDas ganze Jahr über muss unser Körper eine Vielzahl ungesunder Stoffe wie Alkohol, Tabak und Nikotin, Medikamente, Schwermetalle, Hormone, Nahrungsmittelzusätze wie Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe, aber auch körpereigene Stoffe wie körpereigene Stoffwechselprodukte verarbeiten. All diese Stoffe lagern sich als sogenannte „Schlacken“ in unserem Körper ab. Die Schlacken schaden mit der Zeit unserem Körper nachhaltig und sind häufig der Grund für Unwohlsein und Erkrankungen.

Um die Schlacken in Ihrem Körper loszuwerden, empfiehlt sich eine Entschlackungskur, modern „Detoxing“ genannt. Besonders effektiv ist ein Entschlacken mit Schüssler-Salzen, denn sie bringen den Stoffwechsel wieder auf Trab, wirken einer Übersäuerung entgegen und reduzieren Verdauungsstörungen.

Schüssler-Salze Entschlackungskur

Das oberste Ziel bei einer Entschlackungskur mit Schüssler-Salzen ist, die sich im Körper befindlichen Giftstoffe umzuwandeln, so dass sie leichter verwertet werden können, sie zu neutralisieren, also unschädlich zu machen und sie danach erfolgreich aus dem Körper auszuleiten. Bei einer Entschlackungskur mit Schüssler-Salzen wird besonderes Augenmerk auf die Organe Darm, Niere, Lunge und Haut gelegt, da sich hier die Schlacken bevorzugt festsetzen. Wir stellen Ihnen die richtigen Schüssler-Salze für eine erfolgreiche Entschlackungskur vor.

Schüssler-Salz Nr. 6: Kalium sulfuricum

Kalium sulfuricum ist ein richtiges Entgiftungssalz: Es regt die Aktivität der Leber an, fördert den Eiweißstoffwechsel und bringt eine träge Verdauung wieder in Schwung. Bei einer Entschlackungskur lassen Sie dreimal täglich zwei Tabletten vom Schüssler-Salz Nr. 6 im Mund zergehen.

Schüssler-Salz Nr. 9: Natrium phosphoricum

Natrium phosphoricum ist das Salz für einen gesunden Stoffwechsel. Es regt die Aktivität der Nieren an, reguliert den Säuren-Basen-Haushalt und entsäuert somit unseren Körper. Bei einer Entschlackungskur lassen Sie dreimal täglich zwei Tabletten vom Schüssler-Salz Nr. 9 im Mund zergehen.

Schüssler-Salz Nr. 10: Natrium sulfuricum

Natrium sulfuricum ist das Ausleitungssalz. Es regt die Aktivität von Galle, Leber und Nieren an und fördert so die Ausscheidung von Giften und Säuren. Als positiven Begleiteffekt lässt es zudem auch ein paar Pfunde purzeln. Bei einer Entschlackungskur lassen Sie ebenfalls dreimal täglich zwei Tabletten vom Schüssler-Salz Nr. 10 im Mund zergehen.

Schüssler-Salz Nr. 11: Silicea

Silicea kann man ohne weiteres als das „Anti-Aging-Salz“ bezeichnen. Silicea ist Kieselsäure, ein Produkt, das in vielen Schönheitsmitteln enthalten ist. Kieselsäure wirkt gegen Cellulite, brüchige Fingernägel, Falten und Haarausfall. Als positiven Nebeneffekt spült es überschüssige Säuren aus und lässt ebenfalls wie Natrium sulfuricum Pfunde verlieren. Bei einer Entschlackungskur lassen Sie wiederrum dreimal täglich zwei Tabletten vom Schüssler-Salz Nr. 11 im Mund zergehen.

Bei Schüssler-Salzen ist es generell wichtig, dass sie so lange wie möglich im Mundraum verbleiben, da sie über die Mundschleimhaut aufgenommen werden. Auch wenn Schüssler-Salze zur Homöopathie und zur Alternativen Medizin gehören, sollte Sie Ihr Vorhaben, eine Entschlackungskur mit Schüssler-Salzen durchzuführen, mit Ihrem Hausarzt absprechen.
( Bildnachweis: © monropic - Fotolia.com)  



Knabber Dich fit – dieses Knabberzeug ist erlaubt

Knabber Dich fit – dieses Knabberzeug ist erlaubtWas gibt es gemütlicheres als einen schönen, geruhsamen Fernsehabend mit einer Schüssel voll leckerer Knabbereien? Nach einem stressigen Arbeitstag kann man sich gerne mal mit einem faulen Abend auf der Couch, dem Lieblingsfilm auf Video oder DVD und einer Schüssel voll Knabberzeug belohnen – doch leider strotzen herkömmliche Chips nur so vor Fett und Kalorien: Normale, im Supermarkt erhältliche Knabbermischungen enthalten durchschnittlich 540 Kalorien und 48 Gramm Kohlehydrate – viel zu viel, wenn man bedenkt, dass man für die gemütlichen Stunden vor der Glotze das Fitnesstraining hat ausfallen lassen. Doch kein Grund zur Traurigkeit – auf den Fernsehabend und auf Knabberzeug muss man nicht verzichten. Wir von www.heute-gesund-leben.de klären auf, wie man herkömmliche Kartoffelchips durch gesunde und kalorienarme Knabbereien ersetzen kann – ohne auf Geschmack und Knabberlust verzichten zu müssen. Apropos Geschmack: Je würziger die im Supermarkt erstandene Knabbermischung ist, desto süchtiger wird man von ihr. Das kommt daher, dass Fett und Salz zu Urzeiten Mangelware waren. Deshalb sind wir biologisch immer noch darauf gepolt, uns an Fetten und Salzen einen Vorrat anfuttern zu müssen. Heute übernehmen Geschmacksverstärker die geschmackliche Aufgabe der Salze und veranlassen uns, eine ganze Tüte Chips in uns hineinzustopfen. Leider kommt noch erschwerend hinzu, dass Geschmacksverstärker alles andere als gesundheitsfördernd sind. Hier lohnt ein Blick auf die Zutatenliste. Fertigmischungen mit Geschmacksverstärker sollten erst gar nicht in unserem Einkaufswagen landen!

Gesünder als Kartoffelchips sind Apfelchips. Sie knuspern in unserem Mund genauso wie ihre Kartoffel-Kollegen, schmecken aber süß und versorgen uns nicht mit Fett und Kalorien, dafür aber mit vielen wichtigen Vitaminen. Genauso lecker und gesund sind Grünkohlchips, die man leicht selber herstellen kann. Ideal als Knabberei sind Nüsse. Nüsse sind reich an vielen unterschiedlichen Vitaminen und gesunden Fetten, die der menschliche Körper braucht. Bei Nüssen sollte man allerdings nicht zu viele Knabbern, die sie enthalten nämlich auch ganz schön viele Kalorien. Eine Handvoll pro Tag ist genug!
Weniger Kalorien dagegen haben Möhren und Karotten. Dafür schmecken sie frisch und knacken roh geknabbert ebenso schön im Mund wie Nüsse. Wer es süß mag, kann die Möhren vorher kochen, denn gekochte Möhren und Karotten schmecken süßer.
Ideal zum Knuspern ist auch Müsli. Man kann es auch trocknen als Knabberzeug nutzen. Es versorgt den Körper mit Energie. Zudem kann man es aus den Zutaten, die man am liebsten mag mischen. Dem gemütlichen Fernsehabend mit leckerem Knabberzeug steht also nichts mehr im Wege.
( Bildnachweis: © crzy77 - Fotolia.com )



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Richtig Entschlacken – so funktioniert eine Entschlackungskur

Richtig Entschlacken – so funktioniert eine Entschlackungskur Jedes Jahr gegen Ende des Winters und nach Karneval beginnt die Fastenzeit. Jetzt ist es an der Zeit, nicht nur wie beim Frühjahrsputz Haus und Hof zu reinigen, sondern auch den eigenen Körper. Deswegen schwören viele zu dieser Zeit auch auf Entschlacken und Entschlackungskuren. Bei einer Entschlackungskur soll der Körper von Stoffen befreit werden, die sich als sogenannte „Schlacken“ eingelagert haben. Das ganze Jahr über muss unser Körper eine Vielzahl von Stoffen wie körpereigene Stoffwechselprodukte, Alkohol, Tabak und Nikotin, Medikamente, Schwermetalle, Hormone und Nahrungsmittelzusätze wie Geschmacksverstärker, Farbstoffe und Konservierungsstoffe verarbeiten. All diese Stoffe lagern sich als Schlackenstoffe in den Gelenken, im Gewebe, in der Darmschleimhaut sowie in den Gefäßen und den Organen ab. Sie müssen von unserem Körper neutralisiert werden, weil sie sonst Organe und Zellen nachhaltig schädigen würden.

Beim Entschlacken wird der Körper von all diesen Stoffen gereinigt, ja regelrecht entgiftet, weshalb Entschlacken mittlerweile auch „Detoxing“ (von engl. to detox = entgiften) genannt wird. Entschlackungskuren gehören zu den klassischen Naturheilverfahren. Bei einer Entschlackungskur spielen vor allem Nieren, Leber, Darm und Lymphe, aber auch die Haut eine große Rolle. Das Ziel einer Entschlackungskur ist es, zuerst alle Schlacken im Körper zu lösen und diese danach über die oben genannten Organe aus dem Körper zu leiten.

Entschlackung der Leber

Die Leber ist das wichtigste Entgiftungsorgan des menschlichen Körpers. Sie bereitet die Stoffe vor, die über die Niere ausgeschieden werden sollten. Um die Leber zu entgiften werden Nahrungsmittel, die Bitterstoffe enthalten wie beispielsweise Brennessel, Chicorée, Löwenzahn, Radicchio und Rucola eingesetzt, aber auch Entgiftungs- und Entschlackungsprodukte. Präparate aus Goldrute und Mariendistel helfen ebenfalls, die Leber zu entschlacken. Goldrute hat einen harntreibenden Effekt, die Mariendistel entgiftet die Leber, stärkt und schützt sie. Präparate zur Leberentgiftung sollten abends eingenommen werden, da die Leber ihre Haupttätigkeit zwischen 1.00 und 3.00 Uhr nachts aufnimmt.

Entschlacken der Nieren

Ein Entgiften von Nieren erfolgt durch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Die Giftstoffe, die sich im Körper befinden, werden durch die vermehrte Flüssigkeitszufuhr ausgeschwemmt. Bei der Entschlackung der Nieren werden vor allem Tees aus Kräutern und harntreibenden Pflanzen wie Bärentraube, Brennessel, Goldrute, Petersilie und Schachtelhalm getrunken. Die Mindestmenge, die dabei zu sich genommen werden muss, errechnet sich aus folgender Formel: Körpergewicht mal 35 durch 1000 ergibt die Liter Wasser am Tag, die getrunken werden müssen. Bei einem 80 Kilogramm schweren Menschen wären das 2,8 Liter am Tag. Das dabei getrunkene Wasser sollte keine Kohlensäure enthalten. Die Entschlackung der Nieren kann durch das vermehrte Trinken zu bestimmten Tageszeiten unterstützt werden, so haben die Nieren ihre Haupttätigkeitszeit zwischen 17.00 und 19.00 Uhr.

Entschlacken des Darms

Eine Entschlackung des Darms ist wichtig, da sich etwa 70 Prozent aller Abwehrzellen im menschlichen Darm befinden. Haben sich Schlacken im Darm festgesetzt, wird ebendiese Abwehr behindert. Als Folge steigt die Anfälligkeit für Infekte, aber auch Allergien können so entstehen. Den Darm kann man mit Heilerde entschlacken. Heilerde bindet die Gifte, so dass sie dann auf natürlichem Wege ausgeschwemmt werden können. Auch Entschlackungspräparate, die Vulkangestein beinhalten, helfen dabei, Giftstoffe zu binden und auszuführen. Wichtig ist, die Entschlackung des Darms mit einer ballaststoffreichen Ernährung mit viel Obst und Gemüse zu unterstützen. Vor allem frisches Sauerkraut und Sauerkrautsaft (siehe Bild) haben einen positiven Einfluss auf die Darmflora.

Entschlackung der Lymphe

Die Lymphe ist ein Drainagesystem, das vor allem die großmolekularen Stoffe aufnimmt. Die aufgenommene Zwischenzellflüssigkeit wird in den Lymphknoten gereinigt. Deshalb ist die Lymphe ein sehr wichtiges Ausleitungssystem im menschlichen Körper. Ringelblume, Kermesbeere, Löwenzahn und Schöllkraut helfen, die Lymphe zu entlasten. Auch Lymphdrainagen helfen bei einer Entschlackungskur.

Entschlackung der Haut

Die Haut ist unser größtes Organ. Sie ist auch ein wichtiges Ausscheidungsorgan, denn über den Schweiß werden Giftstoffe ausgeschwemmt. Bürstenmassagen, Kneippsche Güsse, Saunagänge und Solebäder helfen dabei, Schadstoffe aus dem Körper über die Haut abzuführen.
Lesen Sie weiter: Welche Teesorten helfen zur Entschlackung und Entgiftung
( Bildnachweis: © ExQuisine - Fotolia.com )



Die E-Zigarette als Alternative zur klassischen Zigarette?

Die E-Zigarette als Alternative zur klassischen Zigarette?Auch passionierte Raucher sind sich darüber bewusst, dass die klassische Zigarette dem Körper Schaden zufügen kann. Der Wunsch nach einer Zigarette, das Gefühl der Zugehörigkeit und ein Stück weit auch die Sucht machen es jedoch schwer, sich das Rauchen abzugewöhnen. Immer häufiger tritt die E-Zigarette als Alternative in den Vordergrund. Die Unsicherheit ist jedoch groß und es stellt sich die Frage, ob die E-Zigarette tatsächlich weniger schädlich ist.

Der Unterschied zwischen Rauch und Dampf

Bei dem Vergleich von einer klassischen Tabakzigarette und einer E-Zigarette sind vor allem die Schadstoffe zu betrachten. Dabei wird deutlich, dass es einen gravierenden Unterschied zwischen diesen beiden Arten des Rauchens gibt. Beim Verbrennen der Zigarette entsteht Rauch, bei der E-Zigarette wird dagegen mit Dampf gearbeitet. Neben dem enthaltenen Tabak in Zigaretten, werden weitere Zusatzstoffe zugeführt. Beim Verbrennen der Zigarette entstehen chemische Prozesse, die sich in Form des Rauches äußern. Der Rauch wird eingeatmet.

Wichtig zu wissen: In dem Rauch einer Tabakzigarette finden sich rund 4.800 Substanzen auf chemischer Ebene. Allein rund 250 dieser Substanzen haben einen giftigen Hintergrund und etwa 85 davon können eine Krebserkrankung auslösen oder unterstützen.

Bei der E-Zigarette ist ein Verdampfersystem integriert, das keine Verbrennung notwendig macht. Das Einatmen des Rauches fällt weg und auch die chemischen Vorgänge werden reduziert. Verwendet werden die E-Zigaretten mit sogenannten Liquids. Die Kritik hierbei fokussiert sich darauf, dass die Inhaltsstoffe der Liquids bis heute nicht genau definiert werden müssen. Fakt ist jedoch, dass auch in den E-Zigaretten Nikotin enthalten ist. Inzwischen hat sich der Markt jedoch angepasst und auch nikotinfreie Mischungen werden angeboten.

Ein Blick auf die Zusatzstoffe

Zusatzstoffe in der Zigarette:

  • Aromastoffe für verschiedene Geschmacksrichtungen
  • Chemische Behandlung des Zigarettenpapiers
  • Nikotin
  • Feinstaub
  • Alkalische Zusätze

Inhaltsstoffe in dem Liquid für die E-Zigarette:

  • Wasser
  • Nikotin je nach Liquid
  • Propylenglycol
  • Glycerin
  • Aromastoffe

Nicht zu unterschätzen sind die Auswirkungen auf den Körper. Neben dem erhöhten Krebsrisiko, dem Raucher ausgesetzt sind, kann der Verbrennungsvorgang bei einer Zigarette weitere Auswirkungen haben. Die Verfärbungen von Fingern und Zähnen gehören ebenso dazu wie ein starker Rauchgeruch, der an der Haut haften bleibt. Diese Nebenwirkungen entfallen bei der E-Zigarette.

Die E-Zigarette als gesunde Alternative?

Im direkten Vergleich mag es so erscheinen, dass die E-Zigarette auf jeden Fall eine gesunde Alternative zu einer Zigarette ist. Grundsätzlich ist dabei jedoch nicht aus den Augen zu verlieren, dass auch hier der Körper mit chemischen Zusätzen und Nikotin versorgt und die Sucht bedient wird. Auch E-Zigaretten können als Auslöser für verschiedene Erkrankungen gesehen werden und den Körper belasten. Dennoch sind sie für einen passionierten Raucher eine deutlich bessere Wahl als der Griff zur Tabakzigarette.

Nicht zu unterschätzen: Neben dem gesundheitlichen Aspekt, kann die E-Zigarette auch mit den Kosten punkten. Vor allem in der Anschaffung ist sie recht kostenintensiv, in der dauerhaften Nutzung jedoch gehen Tabakzigaretten, je nach Verbrauch, deutlich mehr ins Geld.
Fazit: Die E-Zigarette ist vor allem dann die bessere Wahl, wenn der Raucher es nicht schafft, sich komplett vom Rauchen zu lösen.
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Rückenschmerzen

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Bauchschmerzen sind mit die häufigsten Schmerzen, die uns plagen. Sie können plötzlich auftreten (akute Bauchschmerzen) oder über einen längeren Zeitraum anhalten und immer wieder auftreten (chronische Bauchschmerzen). Kaum ein anderes Symptom kann so viel unterschiedliche Hintergründe haben. Informieren Sie sich hier über die verschiedenen Arten von Bauchschmerzen, ihre Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten. weiterlesen... 
 
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Kopfschmerzen

Hier bekommen Sie Hilfe bei Kopfschmerzen...Kopfschmerzen (Cephalgien) zählen zu den häufigsten Beschwerden überhaupt. In Deutschland leiden aktuellen Schätzungen zufolge etwa 70 Prozent aller Menschen unter Kopfschmerzen, etwa drei Prozent hat sogar täglich mit Schmerzen im Kopf zu kämpfen. Dabei können die Kopfschmerzen akut auftreten oder chronisch sein. Informieren Sie sich hier über die verschiedenen Arten von Kopfschmerzen, ihre Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten.
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