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| Menstruationsstörungen: Wenn die Regel keiner Regel folgt |
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Menstruationsstörungen: UrsachenDer weibliche Zyklus beträgt bei den meisten Frauen etwa 28 Tage. Bei sehr jungen Frauen oder Mädchen, die sich noch in der Pubertät befinden, kann diese Zeitspanne teils um ein deutliches überschritten werden. Gerade nach der ersten Menstruation überhaupt, der „Menarche“, dauert es bei vielen Mädchen, bis die Periode auch wirklich periodisch kommt. Bei reiferen Frauen können die einsetzenden Wechseljahre die Regelmäßigkeit beeinträchtigen. In den Wechseljahren verändert sich der Zyklus und die Abstände zwischen den Blutungen werden länger und unregelmäßiger. Setzen jedoch Menstruationsstörungen in den Jahren zwischen Pubertät und Wechseljahren, also in den fruchtbaren Jahren der Frau ein, dann kann der Zyklus von den verschiedensten Faktoren beeinträchtigt sein. Zu den häufigsten Ursachen einer unregelmäßigen Menstruation gehören
Diese Faktoren können sowohl zu einer Zwischenblutung oder einer vorzeitigen Blutung als auch zu einem Ausbleiben der Periode (Amenorrhoe) führen, ohne dass jedoch eine Schwangerschaft besteht. Menstruationsstörungen: Diagnose und TherapieEine Zyklusstörung bedeutet also nicht zwangsläufig, dass eine Frau schwanger oder gar krank ist. Gerade bei jungen Frauen in der Pubertät und bei reiferen Damen in den Wechseljahren entpuppen sich Menstruationsstörungen als eher harmlos und pendeln sich wieder ein. Betroffene sollten jedoch trotzdem ihren Körper und ihre Periode beobachten. Ein Gynäkologe, also ein Frauenarzt sollte aufgesucht werden, wenn
Ihr Frauenarzt wird sie zunächst auf eine eventuelle Schwangerschaft hin untersuchen. Kann eine Schwangerschaft ausgeschlossen werden, wird er mit Ihnen klären, welche Ursachen Ihre Menstruationsstörungen haben können und ob Gesundheitsstörungen die Verursacher sind. Als Experten vermögen Gynäkologen Ihnen gezielte Empfehlungen zu geben wie Sie beispielsweise mit Naturheilkunde Ihre Regelschmerzen mildern können oder mit Entspannungstechniken Ihren Körper wieder ins Gleichgewicht bringen können. Eine Therapie von Menstruationsstörungen kann nur nach Aufdeckung der Ursachen Erfolg haben, denn die Behandlungsansätze richten sich nach diesen Ursachen. Deshalb sollte eine Untersuchung beim Frauenarzt nicht aus falscher Scham unterlassen werden. |
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