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Aktuelle Seite: StartKrankheitenNierensteineNierenkolik

Nierenkolik

Plötzlich auftretende, starke Schmerzen in der Flankengegend und im Bauchbereich sowie Schweißausbrüche: Eine Nierenkolik ist äußerst schmerzhaft. Meist endet sie damit, dass der Betroffene wegen der starken Schmerzen einen Notarzt rufen muss und in eine Klinik gebracht wird. So schmerzhaft Nierenkoliken auch sind, sie sind nur der Versuch des eigenen Körpers, eine Blockade aus dem Harnleiter zu lösen.

Nierenkolik: Ursachen

Schuld an einer Nierenkolik sind Nierensteine, die aufgrund ihrer Größe nicht mehr über die Harnwege mit dem Urin ausgeschieden werden können, sondern im Harnleiter festsitzen. Dadurch, dass der Harnleiter von ihnen verstopft wird, kommt es zu einem Harnstau, der das Nierenbecken erweitert.

Durch den Druck, den der produzierte Urin auf die Niere ausübt und durch den Nierenstein als Fremdkörper im Harnleiter, kommt es zu Schmerzen, die in einer Nierenkolik gipfeln. Die Muskulatur, die den Harnleiter umgibt zieht sich in regelmäßigen Abständen zusammen, um so den festsitzenden Nierenstein zu lösen und zur Blase zu transportieren. Dieses Zusammenziehen der Muskulatur ist die Ursache für die schubartigen Koliken.

Nierenkolik: Symptome

Meist sind einer Nierenkolik Probleme beim Wasserlassen und Brennen beim Wasserlassen sowie leichtere, dumpfe Schmerzen im Flankenbereich vorausgegangen. Eine Nierenkolik selbst tritt jedoch plötzlich auf. Der Betroffene selbst hat keine Zeit mehr, sich auf die Schmerz-Attacken einzustellen. Eine Nierenkolik äußert sich im krampfartigen Schmerzen in der Lendengegend auf der Höhe der Nieren. Die Schmerzen beginnen dabei für gewöhnlich in der Flanke und ziehen bis in den seitlichen Bauchraum. Sie treten schubweise auf. Sie können dabei in den Bauchraum, in die Leistengegend, in die Genitalregion bis hin in den Oberschenkel ausstrahlen. Oft werden die Schmerzen von Übelkeit, Erbrechen und heftigen Schweißausbrüchen begeleitet.

Nierenkolik: Behandlung

Durch die starken Schmerzen, die eine Nierenkolik verursacht, rufen die meisten Betroffenen einen Arzt oder Notarzt. Dieser fällt meist aufgrund der Symptome und des Klopfschmerzes im Nierenbereich die Diagnose. In der Klinik erfolgt die übliche Untersuchung, die bei Verdacht auf Nierensteine vom Urologen durchgeführt wird. Die Nierenkoliken selbst werden mit starken Schmerzmitteln gelindert. Diese Schmerzmittel müssen in der Regel alle zwei bis drei Stunden verabreicht bzw. eingenommen werden.
Die Nierenkoliken lassen nach, wenn ihre Ursache – die Nierensteine -  behoben sind.
Bitte beachten Sie, dass ein www.heute-gesund-leben.de-Artikel generell fachlichen Rat durch einen Arzt nicht ersetzen kann!





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