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Aktuelle Seite: StartHausmittelHausmittel bei Grippe und ErkältungHeilpflanzen gegen Grippe

Heilpflanzen gegen Grippe

Sagen Sie der Grippe mit homöopathischen Mitteln den Kampf anEs müssen nicht immer Medikamente der Schulmedizin sein. Bei vielen Erkrankungen wie auch eben der Grippe können schon Hausmittel helfen, die sich über Generationen bewährt haben. Ihr Vorteil: Homöopathische Mittel sind für die meisten Menschen gut verträglich und haben bei einer richtigen Dosierung und Anwendung keine oder kaum Nebenwirkungen. Hier bei www.heute-gesund-leben.de erfahren Sie, mit welchen natürlichen Mitteln Sie der Grippe den Kampf ansagen können. 


 

Knoblauch

Knoblauch ist bei vielen Menschen wegen seines starken Geruchs verpönt. Doch die Knolle hat es in sich: Knoblauch beinhaltet schwefelhaltige Eiweiße und Allicin. Der Abbaustoff Allicin blockiert Virus-Enzyme und hemmt somit die Vermehrung von Erkältungsviren. Extrakte aus Knoblauch verringern die Anzahl der Infekte und die Dauer der Beschwerden merkbar. Homöopathen empfehlen eine Tagesdosis von vier Gramm. Das entspricht einer großen oder zwei kleinen Knoblauchzehen.
Die Biostoffe des Knoblauchs entfalten ihr Wirkung am Besten, wenn Knoblauchzehen roh und angeschnitten verzehrt werden. Wen der unangenehme Geruch stört, kann auch zu Kapseln mit Knoblauchextrakt greifen.

Eukalyptus

Eukalyptus wird häufig und gerne bei Erkältungsbeschwerden und Grippe eingesetzt. Eukalyptusblätter enthalten das ätherische Öl Cineol. Dieses Öl stoppt die Vermehrung von Influenza-Viren, hemmt Schnupfen- und Mumps-Viren und geht auch gegen Atemwegs-Erreger wie zum Beispiel Streptokokken oder Hämophilus influenzae vor. Eukalyptus lindert auch Nebenhöhlenentzündungen. Eukalyptus ist allerdings nicht für Schwangere und Kinder unter drei Jahren geeignet, da bei ihnen eine Allergie-Gefahr besteht. Auch bei Magen- und Darmentzündungen sowie bei Gallen- und Lebererkrankungen sollte Eukalyptus nicht angewendet werden. Ansonsten liegt die empfohlene Tagesdosis bei Eukalyptusöl bei 0,3 bis 0,6 Gramm, bei Eukalyptuskraut vier bis sechs Gramm.

Thymian

Thymian enthält ätherisches Öl mit dem Pflanzenschutzstoff Thymol, der Viren und Keime an ihrer Vermehrung hemmt. Thymol ist besonders wirksam bei Rachen- und Atemwegsinfektionen und bei Keuchhusten. Die empfohlene Tagesdosis bei Thymiankraut beträgt zehn Gramm. Thymian gibt es auch als Tee, Saft, Inhalation, Hustensalbe und Kapseln. Schwangere sollten aber auf ihn verzichten.

Graubehaarte Zistrose

Die Graubehaarte Zistrose ist relativ unbekannt und daher fast ein Geheimtipp im Kampf gegen Grippe. Die Graubehaarte Zistrose verteilt auf den Schleimhäuten von Nase, Rachen und Atemwege spezielle Botenstoffe, so genannte Polyphenole. Diese verhindern laut aktuellen Laborversuchen das Eindringen von H1N1-Viren in Zellen und bremsen somit die Infektion. Eine neue Studie mit 160 Probanden zeigte, dass eine Lutschtablette mit dem Pflanzenextrakt Cystus 052 bei Infektionen mit dem Influenza-Virus A und B Beschwerden und Entzündungen deutlich linderte und die Krankheitsdauer fast halbierte.
Bitte beachten Sie, dass ein www.heute-gesund-leben.de-Artikel generell fachlichen Rat durch einen Arzt nicht ersetzen kann!
Lesen Sie weiter: Hausmittel bei Grippe und Erkältung
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