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Aktuelle Seite: StartHausmittelHausmittel bei Grippe und Erkältung

Hausmittel bei Grippe und Erkältung

Hausmittel bei Grippe und ErkältungGrippe und Erkältung sind die Viruskrankheiten, die uns am Häufigsten heimsuchen. Im Durchschnitt erkrankt jeder Erwachsene zwei bis viermal im Jahr an einer Erkältung, Kinder sogar vier bis achtmal. Ein Mensch mit einer durchschnittlichen Lebenserwartung macht somit im Laufe seines Lebens bis zu 200 Erkältungskrankheiten mit. Deshalb sollte man bei einer bloßen Erkältung oder einer leichten Grippe nicht zu „Hammermedikamenten“ greifen, da es sonst zu Resistenzen kommen kann. Dann wirken selbst sehr starke Medikamente unter Umständen bei einer schweren Grippe nicht mehr. Bei einer Erkältung, auch „grippaler Infekt“ genannt oder einer leichten Grippe kann man getrost auf Omas alte Hausmittel zurückgreifen, wenn keine anderen Vorerkrankungen vorliegen. Viele dieser Hausmittel erleben momentan eine Renaissance.

Die klassischen Hausmittel bei Grippe und Erkältung, Wickel mit verschiedenen Heilsubstanzen und Hühnersuppe sind selbst in der Schulmedizin etabliert. Wir von www.heute-gesund-leben.de haben für Sie die besten Hausmittel bei grippalen Infekten zusammengestellt.

Erkältungsbäder

Erkältungsbäder sind das klassische Hausmittel bei einem grippalen Infekt. Bäder mit Eukalyptusöl, Fichtennadelöl, Thymianöl und Menthol lösen den Nasenschleim, regen die Durchblutung an und erhöhen somit die Körpertemperatur. Zudem lindern sie Gliederschmerzen.

Fußbäder

Wenn einen die Erkältung so richtig erwischt hat, tut ein warmes Fußbad gut. Dazu wird eine Schüssel mit warmem Wasser gefüllt, in das einige Tropfen Fichtennadelöl gegeben wird. Dann die Füße in die Schüssel tauchen und so viel heißes Wasser dazugeben, dass die Wassertemperatur etwa 40°C erreicht. Das Fußbad sollte nach spätestens 15 Minuten beendet werden. Dann heißt es warme Socken anziehen und ab ins Bett!

Inhalieren und Nasenspülungen

Nasenspülungen und Inhalationen mit 0,9-prozentigem Salzwasser (aus Kochsalz ganz einfach selbst herzustellen) verflüssigen den ekeligen, grünlich-gelben Nasenschleim, so dass er besser abtransportiert werden kann und wirken zusätzlich noch desinfizierend. Für eine 0,9-prozentige Salzwasserlösung löst man neun Gramm Salz in einen Liter abgekochtes Wasser auf. Das heiße Wasser wird in eine Schüssel gegossen, das Gesicht über die Schüssel gehalten und mit einem Handtuch abgedeckt. Dann wird der Dampf etwa zehn Minuten lang eingeatmet. Inhalieren kann man auch mit Kamille. Dazu wird eine handvoll Kamillenblüten in das Wasser geben. Die Kamille wirkt entzündungshemmend.
Vorsicht: Patienten, die allergisch auf Korbblütler reagieren, dürfen keine Kamille inhalieren!

Viel Trinken

Bei einer Erkältung oder einer Grippe ist es wichtig, dem geschundenen Körper viel Flüssigkeit zuzuführen. Bei der Menge der Flüssigkeitszufuhr gilt als Faustregel: Bei einer Temperaturerhöhung von je einem Grad Celsius über 37,0°C sollten zusätzlich ein halber bis ein ganzer Liter pro Tag getrunken werden. Ideal sind heiße Tees wie etwa Lindenblütentee oder Kräutertee. Manche trinken zusätzlich noch etwas Zwiebelsaft mit Honig. Dieser wirkt antibakteriell und lindert Halsschmerzen.

Hühnersuppe verzehren

Die Inhaltsstoffe von Hühnersuppe wirken antibakteriell und hemmen Infekte der oberen Atemwege. Zudem erhöht eine heiße Suppe die Körpertemperatur und lindert Gliederschmerzen. Das fanden US-amerikanische Wissenschaftler heraus. Allerdings fanden die Forscher aus dem Land des Junkfood auch heraus, dass Fertigsuppen aus der Dose einen viel schwächeren Effekt haben.

Wickel

Bei einer Erkältung führen Wickel dem Körper Wärme zu. Die Wickel transportieren die Heilsubstanzen über die Haut und über die Atemwege zu den Organen.

  • Quarkwickel
    Der Quark wird etwa messerrückendick auf eine Mullbinde gestrichen. Diese wird um den Hals oder die Brust und den Rücken gewickelt und mit einem alten Wollschal oder Handtüchern stabilisiert. Quarkwickel helfen als Halswickel bei Halsschmerzen, um Brust und Rücken bei Husten und Bronchitis. Einen Quarkwickel kann man die ganze Nacht einwirken lassen.
  • Warme Kartoffelwickel
    Um einen Brustwickel mit warmen Kartoffeln herzustellen, werden die Kartoffeln wie Pellkartoffeln abgekocht, zerdrückt und dann in eine Mullbinde gegeben. Auf die Brust wird ein Handtuch gelegt, darauf wird die mit den warmen Kartoffeln gefüllte Mullbinde gegeben. Das Ganze wird mit einem alten Wollschal stabilisiert und etwa eine Stunde auf der Brust gelassen. Um den Hals gelegt lindern warme Kartoffelwickel auch Halsschmerzen. Vorsicht: Die Kartoffeln dürfen nicht zu heiß sein, sonst besteht Verbrennungsgefahr!
  • Wadenwickel
    Mit Wadenwickeln lässt sich Fieber ganz gut bekämpfen. Dazu werden zwei Tücher in lauwarmes Wasser getaucht und ausgewrungen. Dann werden sie um die Waden gelegt. Darüber kommt ein dickes Frotteehandtuch. Mit diesen Wadenwickeln werden die Waden etwa zehn bis 15 Minuten lang gekühlt, das Ganze wird dreimal wiederholt.

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