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Aktuelle Seite: StartHausmittelHausmittel gegen HalschmerzenHalswickel bei Halsschmerzen

Halswickel bei Halsschmerzen

Halswickel bei HalsschmerzenWer an Halsschmerzen leidet, der greift meist als erste Hilfe zu Halsschmerztabletten. Diese haben den Vorteil, dass sie schnell die Schmerzen im Hals betäuben, aber den Nachteil, dass sie das Übel nicht bei der Wurzel packen, also nicht die Ursachen der Halsschmerzen bekämpfen. Deshalb empfiehlt es sich, bei der Eigentherapie von Halsschmerzen auch immer altbewährte Hausmittel und Naturheilmittel einzusetzen. Besonders effektive Hausmittel bei Halsschmerzen sind Halswickel, wie die Experten für Naturprodukte von www.ng-versand.com wissen. Generell haben Wickel einen positiven Effekt auf das menschliche Immunsystem und regen die Abwehrkräfte an. Halswickel können bei akuten Halsschmerzen als kalte Wickel aufgelegt werden, bei länger andauernden, sehr starken oder gar chronischen Halsschmerzen sollten warme Halswickel gemacht werden. Bei Halswickeln gilt zu beachten, dass auch der seitliche Hals bedeckt wird, die Wirbelsäule sollte jedoch frei gelassen werden. Fixiert wird der Halswickel mit einem warmen Schal. Bei Kindern sollte Halswickel erst ab dem zweiten Lebensjahr gemacht werden. Bei Halswickel gegen Halsschmerzen unterscheidet man zwischen kalten Halswickeln, die wärmeentziehend sind, kalten Halswickeln, die Wärme erzeugen und warmen Halswickeln.

Kalter Halswickel gegen Halsschmerzen

Ein kalter Halswickeln gegen Halsschmerzen bietet sich an, wenn der Patient kühle oder kalte Getränke als angenehm und schmerzlindert empfindet. Kalte Halswickel werden bei sehr starken Halsentzündungen angewendet, wenn es zu Schluckbeschwerden und Schmerzen beim Schlucken kommt. Sie wirken hier abschwellend und schmerzlindernd und lindern die Schluckbeschwerden.

Bei einem kalten Halswickel wird das Tuch, aus dem der Wickel hergestellt werden soll, mit kühlem oder kaltem Wasser getränkt. Der Wickel muss nass sein, darf aber nicht mehr tropfen. Nun wird der kalte Wickel für circa eine halbe Stunde angelegt, danach wieder abgenommen und der Hals mit einem dicken Schal für mindestens eine Stunde gewärmt. Dies kann man am Tag zwei- bis dreimal machen.

kalter wärmeerzeugender Halswickel

Kalte Halswickel, die wärmeerzeugend sind, fördern die Durchblutung. Sie kann man sowohl bei akuten Halsscherzen anwenden, aber auch, wenn man schon einige Zeit an Halsschmerzen leidet. Diese Halswickel helfen auch dabei, eine schwere Entzündung abzuwenden. Hier wird das Tuch, aus dem der Wickel hergestellt werden soll, mit kühlem oder kaltem Wasser getränkt und danach gut ausgedrückt, so dass es nicht mehr nass, sondern nur noch feucht ist. Nun wird der Wickel für eine Dauer von einer halben Stunde bis anderthalb Stunden angelegt, solange bis sich der Hals gut erwärmt hat. Nachdem der Wickel wieder abgenommen worden ist, wird der Hals mit einem dicken Schal warm gehalten. Diese Anwendung kann man am Tag zwei- bis dreimal machen.

Warmer Halswickel gegen Halsschmerzen

Ein warmer Halswickeln gegen Halsschmerzen bietet sich an, wenn der Patient warme oder heiße Getränke als angenehm und schmerzlindert empfindet. Auch bei einer Grippe, wenn der Patient fröstelt oder gar an Schüttelfrost leidet, ist ein warmer Halswickel zu empfehlen. Warme Halswickel kann man anwenden, wenn die Halsschmerzen schon mehrere Tage andauern oder chronisch geworden sind. Sie fördern die Durchblutung. Hier wird das Tuch, aus dem der Halswickel hergestellt werden soll, in heißem Wasser von 40 bis 45 Grad Celsius getränkt und danach ausgedrückt, dass es zwar noch nass ist, aber nicht mehr tropft. Damit der Wickel nicht auskühlt, muss er schnell angelegt werden. Er verbleibt für eine Dauer von einer halbe Stunde bis zu einer Stunde am Hals. Während dieser Zeit sollte überprüft werden, ob der Wickel noch warm ist. Warme Halswickel kann man ebenfalls zwei- bis dreimal am Tag wiederholen.

Quarkwickel

Der zimmerwarme Quark wird etwa messerrückendick auf eine Mullbinde gestrichen. Diese wird um den Hals gewickelt und mit einem alten Wollschal oder Handtüchern stabilisiert. Der Quakwickel wird solange am Hals gelassen, bis der Quark getrocknet ist.

Warmer Kartoffelwickel

Um einen Halswickel mit warmen Kartoffeln herzustellen, werden die Kartoffeln wie Pellkartoffeln abgekocht, zerdrückt und dann in eine Mullbinde gegeben. Die Mullbinde wird von Kinn bis zum Hals aufgelegt. Das Ganze wird mit einem alten Wollschal stabilisiert. Der warme Kartoffelwickel sollte solange am Hals gelassen werden, bis er seine komplette Wärme abgegeben hat.

Leinsamenwickel

Um die Wirksamkeit der oben aufgeführten Halswickel noch zu unterstreichen, empfiehlt es sich, die Halswickel mit Leinsamen anzureichern. Dazu mischt man Leinsamenmehl mit einer Handvoll Eibischwurzeln in drei Litern Wasser und lässt dies circa 20 Minuten kochen. Dann wird die Masse zu einem Brei zerstoßen, auf ein feuchtes Tuch gegeben und der Wickel wird angelegt. Leinsamenwickel helfen besonders gut bei Halsschmerzen und Heiserkeit.
( Bildnachweis: © Subbotina Anna - Fotolia.com )

 



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