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Aktuelle Seite: StartHausmittelHausmittel bei einer Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)

Die besten Hausmittel bei einer Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)

Hausmittel bei einer Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) Erkältungen werden oftmals von einer Sinusitis begleitet, wenn sich Erreger und Schleim von den Hauptgängen der Nase auf die Nasennebenhöhlen ausbreiten und diese verstopfen. Typisch bei einer Nasennebenhöhlenentzündung sind ein Druckgefühl neben oder oberhalb der Nase, welches sich beim vornüberbeugen verstärkt. In der Apotheke werden verschiedene Präparate zur Behandlung der Sinusitis angeboten. Unterstützen können Sie die Genesung auch durch eine große Zahl an unterschiedlichen Hausmitteln.

Hausmittel: Beschwerden lindern, Genesung beschleunigen

Hausmittel haben sich in vielen gesundheitlichen Bereichen bewährt. Auch wenn ihre Wirkung meist nicht wissenschaftlich bestätigt wurde, werden sie doch oftmals seit Generationen angewendet und zeigen Wirkung. Auch zur Behandlung einer Nasennebenhöhlenentzündung werden verschiedene Hausmittel empfohlen:

  • Nasenspülung
    Nasenspülungen mit schwacher Meersalzlösung befeuchten die Schleimhäute und unterstützen den Körper dabei, festsitzendes Sekret abzutransportieren. Die Spülung sollte zweimal täglich durchgeführt werden.

  • Inhalation
    Die Dämpfe von ätherischen Ölen sollen dabei helfen, die Nasennebenhöhlen von Schleim zu befreien und Bakterien zu bekämpfen. Eukalyptus-, Thymian- und Pfefferminzöl eignen sich besonders gut. Einfach wenige Tropfen des Öls in kochendes Wasser geben. Auch bewährt hat sich die Dampfinhalation von aufgegossenen Kamillenblüten (etwa vier Esslöffel pro Liter). Sie können den Dampf am besten inhalieren, indem Sie das Wasser in eine Schüssel füllen und ein Handtuch über ihrem Kopf und dem Wasserbad ausbreiten. Vorsicht! Verbrennen Sie sich dabei nicht. Die Inhalation eignet sich aufgrund von Verbrennungsgefahr und wegen der ätherischen Öle nicht für eine Anwendung bei Babys und Kleinkindern!

  • Erkältungsbäder
    Beim Einsetzen von Erkältungssymptomen und Nasennebenhöhlenentzündung kann ein Bad den Körper wärmen und - ähnlich wie die Inhalation – beim Einatmen die Atemwege befreien. Es eignen sich daher auch hier ätherischen Öle als Zusätze, beispielsweise Thymian- oder Latschenkieferöl. Liegt bereits eine starke Erkrankung vor, sind heiße Bäder weniger zu empfehlen, da sie den Kreislauf stark fordern und den Körper zusätzlich schwächen.

  • Knoblauch und Meerrettich
    Die antibakterielle Wirkung von Knoblauch soll auch bei einer Sinusitis helfen. Es wird empfohlen mindestens eine Knoblauchzehe pro Tag zu verzehren. Ob sich Ihr soziales Umfeld darüber freut, ist eine andere Frage. Auch Meerrettichkuren werden oft empfohlen. Meerrettich ist schleimlösend und hilft die Atemwege zu befreien: Drei Esslöffel geriebenen Meerrettich in einem halben Liter Wasser lösen und den Saft einer Zitrone zugeben. Die Mischung über Nacht durchziehen lassen und dann restliche Stückchen abseihen. Die Flüssigkeit kann dann über den Tag verteilt getrunken werden.

  • Leinsamenpackung
    Bei diesem Hausmittel kommt Wärme zum Einsatz: Ein paar Esslöffel Leinsamen werden weich gekocht und anschließend in ein Stoffsäckchen gefüllt. Die warme (aber nicht zu heiße) Packung wird vorsichtig auf die schmerzenden Stellen, wie Wangen, Stirn und Nase gelegt.

Weitere Tipps bei einer Sinusitis

Neben der Anwendung von Medikamenten und Hausmitteln, können Sie durch einfache Maßnahmen dafür sorgen, dass sich die Sinusitis nicht unnötig verzögert und die Beschwerden erträglicher werden. Hierzu zählen:

  • Den Abtransport des Schleims erleichtern:
    Trinken Sie viel, vor allem Wasser (nicht zu kalt), Tee oder Fruchtschorlen, um den festsitzenden Schleim zu verdünnen. Wenn Sie beim Schlafen den Kopf erhöht lagern, kann das Sekret leichter abfließen.
  • Für frische Luft sorgen:
    Trockene Heizungsluft ist bei einer Nasennebenhöhlenentzündung ungünstig und regelmäßiges Lüften aus diesem Grund Pflicht. Rauchige Umgebung und Tabakdämpfe sollten Sie unbedingt meiden.
  • Mit Wärme gegen Sinusitis:
    Wärme kann das Immunsystem in der Erregerabwehr unterstützen, daher ist es hilfreich die Bereiche der Nasennebenhöhlen mit einer Infrarotlampe zu bestrahlen. Achten Sie dabei auf die Herstellerangaben und den Mindestabstand! Sollte sich hierdurch allerdings das Druckgefühl erhöhen oder die Schmerzen verstärken, ist die Behandlung abzubrechen. Sollten die Beschwerden sich nach wenigen Tagen nicht von alleine bessern, ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen.

( Bildnachweis: © Björn Wylezich - Fotolia.com )



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