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Aktuelle Seite: StartBewegungSkiSkiurlaub: Nicht ohne Skigymnastik

Skiurlaub: Nicht ohne vorherige Skigymnastik

Fit auf der Piste - dank vorheriger SkigymnastikLeidenschaftliche Wintersportler freuen sich beinahe das ganze Jahr auf die Wintersaison, wenn sie sich wieder die Skier anschnallen können. Kein Wunder, verbindet doch Skifahren körperliche Bewegung mit dem Erleben der Natur. Etwa vier Millionen Menschen stürzen sich jährlich auf die Pisten. Leider überschätzen viele von ihnen ihr Können und vor allem auch ihre eigene körperliche Fitness: Wer von seinem Schreibtisch aus direkt in den Skiurlaub fährt, ohne sich mit Skigymnastik darauf vorbereitet zu haben, riskiert eine Sportverletzung, die den gesamten Urlaub zunichte machen kann. Nur mit einer guten Vorbereitung wird der Skiurlaub zu einer echten Erholung ohne Gipsbein als Mitbringsel!
Spätestens sechs Wochen bevor es in den lang ersehnten Skiurlaub geht, sollte mit vorbereitender Ski- oder Snowboardgymnastik begonnen werden, um die Oberschenkel-, Gesäß- und Rückenmuskulatur zu stärken. Denn gut ein Drittel aller Skiverletzungen, die Bänder und Kniegelenke betreffen, könnten mit vorbereitender Gymnastik vermieden werden.

Viele Sport- und Fitnesstudios bieten gerade in der Winterzeit spezielle Kurse mit Skigymnastik an, die auch Nicht-Mitglieder gegen eine Gebühr besuchen können. Aber auch jede andere sportliche Betätigung, die Kraft, Kondition und Koordination fördert, kann helfen, den Körper für die Skisaison fit zu machen. Wer sich das ganze Jahr über sportlich betätigt, ist für die Herausforderungen am Berg ebenfalls gut gerüstet.
Nach stundenlanger Anreise am Skiort endlich angekommen, schwingen sich viele sofort auf die Bretter, um den Hang hinunterzuwedeln. Doch vor der ersten Abfahrt sollte das Aufwärmtraining nicht vergessen werden! Nach ein paar Gymnastik- und Dehnübungen ist der Körper den ungewohnten Belastungen des Skifahrens besser gewachsen. Zudem sollten Sie das Skifahren Ihrem Können anpassen.

Selbst für geübte Skifahrer ist es wichtig, sich nicht zu übernehmen. Je ungeübter der Skiläufer ist, desto mehr Kraft kostet ihn eine Abfahrt. Wird dann auch noch zu schnell gefahren, verspannt sich die Muskulatur. Auch können Unebenheiten im Boden weniger gut ausgeglichen werden und die Koordinationsfähigkeit lässt nach. Das Fahren sollte aber nicht nur dem eigenen Können, sondern auch den Witterungsverhältnissen, dem Gelände und der Verkehrsdichte auf der Piste angepasst sein. Studien haben gezeigt, dass Alpinskifahrer am Nachmittag zwischen 14 und 16 Uhr am häufigsten verunglücken. Also besser mal etwas eher Schluss machen, um dem Pistenrummel zu entgehen. Dann sind Sie beim Après-Ski für die Skihäschen auch ausgeruht!
( Bildnachweis: © Christophe Schmid - Fotolia.com )

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( Bildnachweis: © drubig-photo - Fotolia.com )

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             ( Bildnachweis: © Artem Furman - Fotolia.com )

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( Bildnachweis: © drubig-photo - Fotolia.com )

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