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Aktuelle Seite: StartGesund im SommerStarkes Schwitzen vermeiden

Starkes Schwitzen vermeiden

Schwitzen – das hilft gegen den GeruchDer Sommer ist da und bringt Sonnenschein und heiße Temperaturen. So weit so gut – wäre da nicht das Problem mit dem Schweiß. Besonders im Büro bei einem wichtigen Meeting oder abends im Restaurant mit der neuen Flamme sind Schweißränder unter den Achseln und der entsprechende Geruch dazu ein absolutes No-go. Doch auch bei Temperaturen über 35 Grad im Schatten muss man nicht müffeln. Dem Schweiß und seinem beißenden Geruch kann man mit wenigen Mitteln zu Leibe rücken. Hier bei www.heute-gesund-leben.de erfahren Sie, wie Sie den ganzen Tag lang frisch bleiben.
Schwitzen ist eine natürliche Körperfunktion, die unverzichtbar ist, denn beim Schwitzen wird die Haut abgekühlt und so die Körpertemperatur reguliert. Zudem scheidet der Körper mit dem Schweiß Giftstoffe aus. „Auf dem ganzen Körper sind mehrere Millionen so genannte endokrine Schweißdrüsen verteilt“, klärt Heidrun Holstein, Gesundheitsberaterin der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg in Karlsruhe auf. „Diese sondern eine Flüssigkeit ab, die vor allem aus Wasser und Salzen besteht und zunächst geruchlos ist.“ Schweiß ist ganz besonders in den Achselhöhlen und im Genitalbereich ein idealer Nährboden für zahlreiche Mikroorganismen. „Die Mikroorganismen zersetzen die Bestandteile des Schweißes“, erklärt Professor Dr. Hanns Hatt, Zellphysiologe an der Ruhr-Universität Bochum. „Dabei entstehen kurze, verzweigte Fettsäuremoleküle.“ Und gerade die sind es, die den unangenehmen Geruch verursachen.

Wer also Schwitzen vermeiden will, der sollte seinem Körper von außen beim Abkühlen behilflich sein, damit kein zusätzlicher Kühlungsschweiß produziert werden muss. Denn je mehr Umluft vorhanden ist, desto leichter fällt es dem Körper, Wärme abzuführen. Das geht ganz einfach durch ein geöffnetes oder gekipptes Fenster oder mit Hilfe eines Ventilators. Aber auch schon die richtige Kleidung verhindert, dass einem heiß wird und dass man schwitzt: Gerade an sehr heißen Tagen sollte die Garderobe nicht zu eng anliegen und aus luftigen Stoffen und natürlichen Materialien wie Baumwolle oder Leinen bestehen. Viskose oder Polyesterstoffe sollten vermieden werden. Es empfiehlt sich auch, Achsel- und Schamhaare zu kürzen oder zu komplett zu rasieren. Damit reduziert man die Fläche, auf der sich Schweiß und Bakterien ausbreiten und die Belüftung der Haut wird verbessert. Der Gebrauch einer antiseptischen Seife macht den Mikroorganismen das Leben schwer. Zudem sollte ein Deodorant benützt werden. Bei manchen Betroffenen reicht ein einfaches Deo allerdings nicht immer aus. Für sie gibt es Antitranspirante, die rezeptfrei in Apotheken erhältlich sind. Antitranspirante enthalten einen viel höheren Anteil an Aluminiumsalzen als die herkömmlichen Deos. Das Antitranspirant sollte einen Monat lang als Kur angewendet werden. Dabei wird es abends aufgetragen. Wichtig ist, dass es gut einwirkt. Achten Sie darauf, dass das Antitranspirant pflegende Zusatzstoffe wie Salbei oder Bartflechte enthält, um mögliche Hautreizungen zu vermeiden. Frauen sollten allerdings auf eine langfristige Anwendung von Deos und Antitranspirante, die Aluminuimsalze enthalten, verzichten, da diese in Verdacht stehen, Brustkrebs hervorzurufen.
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Aber auch mit ganz natürlichen Mitteln kann man dem Schwitzen ein Ende bereiten: „Wechselduschen bringen den Kreislauf am Morgen in Schwung. Ein kalter Duschgang am Schluss sorgt außerdem dafür, dass sich die Poren – auch die der Schweißdrüsen – zusammenziehen“, rät Heidrum Holstein. „Wer viel Kaffee, Tee oder Alkohol trinkt oder viel raucht, der schwitzt verstärkt“, warnt sie. Zudem sollten auch scharfe Gewürze wie zum Beispiel Chili vermieden werden. Wer übergewichtig ist, schwitzt übrigens mehr. Auch Sport hilft, denn trainierte Sportler schwitzen weniger.
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