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Aktuelle Seite: StartGesund im WinterKalte Luft begünstigt Halsschmerzen

Kalte Luft und Halsschmerzen im Winter

Kalte Luft und Halsschmerzen im WinterDass viele Menschen anfällig für Halsschmerzen im Winter sind, kommt nicht von ungefähr. Die kühle Jahreszeit begünstigt diese Form von Infekten. Dafür gibt es einen simplen Grund: Im Herbst und im Winter kühlt die Luft stark ab. Diese kalte Luft wiederum kann die Schleimhäute in Nase und Hals reizen und somit anfälliger machen für Bakterien und Viren aller Art. Viele dieser Bakterien und Viren, die wegen der geschädigten Schleimhäute leichter in diese eindringen können, verursachen unter anderem auch Halsschmerzen.

Neben der kalten Luft draußen spielen bei der Entstehung von Infekten auch die oftmals völlig überhitzen Räume im Inneren der Gebäude eine Rolle. Auch die überhitzte, trockene Luft reizt die Schleimhäute. Zuden wird das Immunsystem durch den ständigen Wechsel zwischen heißer, verbrauchter Luft im Inneren und eiskalter Luft draußen irritiert. Auch dies kann Infekte begünstigen.

Halsschmerzen im Winter vorbeugen

Wer anfällig für Halsschmerzen im Winter ist, weiß, dass in der kalten Jahreszeit nicht selten ein Infekt auf den anderen folgt. Halsschmerzen werden meist von Viren verursacht - und es gibt viele hunderte Typen von Viren, die letztendlich die gleichen Beschwerden verursachen. Eine gerade überstandene Erkrankung sorgt zwar für Immunität, was genau diesen Virenstamm angeht, verhindert aber nicht, dass man sich einen neuen Infekt, verursacht von einem anderen Virenstamm, zuzieht.
Viren wie auch Bakterien werden meist durch Tröpfcheninfektionen übertragen. Hierfür braucht es Körperkontakt, aber auch mittels Niesen oder Anfassen von Türklinken kann man sich einen Virus einfangen. So erklärt sich auch, warum gerade in Kindergärten virale Infekte in der kalten Jahreszeit alles andere als eine Seltenheit sind. Die Kinder stecken die Köpfe zusammen, husten und niesen frei heraus oder tauschen ihre Trinkflaschen aus. So haben Viren und Bakterien ein einfaches Spiel.

Mit einigen Hygieneregeln kann man versuchen sich zu schützen:

  • Regelmäßiges, ausreichend langes Händewaschen hilft ebenso wie geschütztes Husten in die eigene Armbeuge.
  • Kinder sollten von Anfang an lernen, möglichst in ein Taschentuch zu niesen, was sofort danach richtig entsorgt wird.

Auch der Stärkung des Immunsystems kommt eine wichtige Rolle zu:

  • Bewegung an der frischen Luft, warme, wetterfeste Kleidung vorausgesetzt, stärkt das Immunsystem ebenso wie viel frisches Obst und Gemüse.
  • Überhitze Räume sollten möglichst vermieden werden, regelmäßiges Lüften ist Pflicht.

So kann man Halsschmerzen effektiv lindern

Hausärzte werden bei Halsschmerzen oft nach einem Antibiotikum gefragt. Hierzu muss man aber wissen, dass eine Vielzahl von Infekten mit Halsschmerzen von Viren verursacht werden - und gegen Viren sind alle Antibiotika machtlos. Eine Übertherapie mit Antibiotika bringt dem Patienten keinerlei Nutzen, birgt aber das gefährliche Risiko der Entwicklung von Resistenzen. Halsschmerzen können gelegentlich durchaus von Bakterien verursacht sein. Oftmals ist hierbei das Beschwerdebild so, dass zunächst ein viraler Infekt ausgebrochen war, auf den sich jetzt eine bakterielle Infektion gesetzt hat.

Werden die Beschwerden also eher schlechter statt besser, ist der Gang zum Hausarzt unbedingt anzuraten. Sofern die Halsschmerzen leicht und das Allgemeinbefinden zufriedenstellend sind, kann man auch versuchen, mit Hausmitteln wie Salbeitee, warmen Umschlägen und Honigmilch die Halsschmerzen zu lindern.
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