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Aktuelle Seite: StartWellnessErholsam SchlafenGut Schlafen bei Hitze

Gut Schlafen bei Hitze

Gut Schlafen bei HitzeDie Hitzewelle hat Deutschland fest im Griff: Tagsüber steigt das Quecksilber auf Werte über 30 Grad und auch nachts will es keine so rechte Abkühlung geben. Obwohl viele Menschen sich durch die Hitze tagsüber müde und abgespannt fühlen, bekommen sie nachts kein Auge zu: Der Zeiger des Weckers nähert sich ungnädig den frühen Morgenstunden, doch man hat immer noch keinen Schlaf gefunden. Das liegt daran, dass der menschliche Körper beim Schlafen gerne etwas abkühlt, dies aber bei tropischen und subtropischen Temperaturen nicht kann. Um einschlafen zu können, muss also die Kerntemperatur des Körpers gesenkt werden.

Damit Sie beim ersten Hahnenschrei nicht nur zerwühlte Kissen und durchgeschwitzte Laken, sondern auch etwas Erholung vorfinden, bekommen Sie hier bei www.heute-gesund-leben.de ein paar Tipps, wie Sie selbst in der heißesten Sommernacht erholsam schlafen können.

Kühles Schlafzimmer

Um die Kerntemperatur des Körpers zu senken, muss bei Hitze in erster Linie die Zimmertemperatur des Schlafraumes so niedrig wie nur möglich gehalten werden. Experten empfehlen hier die „italienische Lösung“. Die Italiener halten ihre Schlafzimmer tagsüber mit Rolläden und Schlagläden dicht und dunkel, damit die Hitze nicht in die Räume eindringen kann. Sind keine Läden vorhanden, kann man sich mit einem nassen Bettlaken helfen, dass vor das geöffnete Fenster gehangen wird: Die Feuchtigkeit verdunstet und gibt Verdunstungskälte ab. Das kühlt die Raumtemperatur. Zudem hält das Laken auch nächtliche Plagegeister wie Stechmücken draußen.
Gelüftet wird nur in den kühlen Morgen- und Abendstunden. Wer nachts bei offenem Fenster schlafen möchte, sollte Zugluft vermeiden, denn sonst drohen gereizte Schleimhäute, eine Sommererkältung oder ein steifer Nacken.
Auf jedem Fall sollten Sie Elektrogeräte aus dem Schlafzimmer verbannen, denn diese geben zusätzliche Wärme ab und sorgen für Elektrosmog.

Leichte Bettwäsche

Für heiße Sommernächte gibt es in Fachgeschäften extra leichte Bettwäsche aus Naturfasern wie Baumwolle, Leinen oder Seide. Zwar sind diese sehr kostspielig, doch man schwitzt in ihnen nicht so sehr wie in Synthektikfasern. Wer nicht ganz so tief ins Portemonnaie greifen will, kann zu Seerzucker-Bettwäsche greifen: Sie ist relativ preiswert und kühl, da durch die Waffel-Pikkees die Haut weniger Kontakt mit dem Stoff bekommt. Sommerbettwäsche sollte man auch in kühlen Farben wie weiß, eisblau oder türkis wählen: Diese Farben wirken kühler und frischer.
Hilft das immer noch nicht, deportieren Sie eine halbe Stunde vor dem Zubettgehen die Laken in einer Plastiktüte verpackt in der Gefriertruhe. Diese Laken sind dann herrlich erfrischend. Nackt schlafen sollten sie jedoch auf keinen Fall! Nehmen Sie wenigstens ein Bettlaken zum Zudecken, sonst besteht die Gefahr, sich zu erkälten.

Kühle Dusche

Vor dem Schlafengehen empfiehlt sich bei heißen Temperaturen eine kühle – aber nicht zu kalte – Dusche. Kaltes Wasser kühlt zwar, kurbelt aber auch den Kreislauf an und bringt den Körper weiter zum schwitzen. Lauwarmes Wasser dagegen wirkt entspannend. Nach dem Duschen nicht komplett abtrocknen, sondern die Feuchtigkeit verdunsten lassen. Das verschafft zusätzliche Abkühlung. Ein Körperöl mit Minze pflegt und erfrischt.

Leichtes Abendessen

Eine schwere, fette Mahlzeit am Abend belastet den Körper nicht nur an heißen Tagen. Wer Einschlaf-Probleme hat, sollte abends zu Nahrung greifen, die viele Kohlenhydrate enthält wie Brot und Teigwaren. Kohlenhydrate machen müde, da sie das Glückshormon Serotonin stimulieren. Da zu viele Kohlenhydrate aber dick machen und der Gesundheit schaden können, kann man alternativ Blattsalatzum Abendessen verzehren: Der enthält nämlich Stoffe, die beruhigend auf das Nervensystem wirken. Ganz besonders Kopfsalat beinhaltet viele schlaffördernde Stoffe, von denen die meisten allerdings im Strunk stecken.
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