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Aktuelle Seite: StartFrauengesundheitSocial Freezing - Einfrieren von Eizellen

Social Freezing - Einfrieren von Eizellen

Babyglück durch Social Freezing - Einfrieren von EizellenKinder oder Karriere – diese schwierige Frage müssen sich viele gut ausgebildete und berufstätige junge Frauen heute stellen. Es ist hinreichend bekannt, dass die Fruchtbarkeit der Frau mit zunehmendem Alter abnimmt. Dabei muss das Alter noch nicht einmal die 40 überschritten haben – es ist wissenschaftlich bewiesen, dass die Chance auf eine unproblematisch verlaufende Schwangerschaft bereits mit Anfang 30 zu schwinden beginnt. Ab dem 35. Lebensjahr vermindert sich diese Chance noch einmal drastisch. Im Rahmen des Alterungsprozesses leiden vor allem die Eierstöcke. Nun laufen Mutter und ungeborenes Kind Gefahr, dass es zu Komplikationen kommt und das Kleine nicht gesund geboren wird.

Social Freezing - befruchtete Eizellen einfrieren

Social Freezing“, also das Einfrieren von Eizellen (med. „Vitrifikation“) gibt allen Betroffenen die Möglichkeit, zu einem späteren Zeitpunkt die gleiche Chance auf eine Schwangerschaft zu haben wie zum Zeitpunkt der Vitrifikation. Die Fortpflanzungsfähigkeit wird somit verlängert. Die Entscheidung zwischen Kind oder Karriere brauchen berufstätige Frauen durch Social Freezing nun nicht mehr endgültig zu treffen.

Auf Vitrifikationen haben sich in Deutschland nur führende medizinische Institute wie beispielsweise die Seracell Pharma AG spezialisiert. Seracell wurde im Jahr 2002 als pharmazeutisches Unternehmen aus der Universität Rostock heraus gegründet und setzt seinen Focus auf die Herstellung und Lagerung von Zellpräparaten. Seit 2015 bietet Seracell „Seracell Freezing“ an, also das Einfrieren (engl. „Freezing“) von Eizellen, Blastozysten und Embryonen. Bei Blastozysten handelt es sich um Embryonen, die sich im Rahmen einer künstlichen Befruchtung fünf Tage im Brutschrank entwickeln konnten. Sie bestehen aus 64 bis 128 Eizellen. Durch das Einfrieren werden die Eizellen, Blastozysten oder Embryonen konserviert. Vor dem Freezing werden die Eizellen mit einer speziellen Schutzsubstanz behandelt und danach im flüssigem Stickstoff auf minus 196 Grad Celsius schockgefrostet. Für die Aufbewahrung wird ebenfalls Flüssigstickstoff verwendet. Der Vorteil von Seracell Freezing gegenüber den anderen, herkömmlichen Einfrierungen besteht darin, dass sich bei Seracell Freezing keine für die Zellen schädlichen Eiskristalle bilden können.

Kryokonservierung Vitrifikation

Die behandelten und eingefrorenen Eizellen werden im Seracell Kryolager aufbewahrt. Hier herrschen Hochsicherheitsbedingungen: Die Aufbewahrung selbst erfolgt bei minus 180 Grad Celsius in Edelstahltanks. Damit keine Verwechselung befürchtet werden muss, sind alle Lagerplätze individuell voneinander getrennt und mehrfach gekennzeichnet. Jede Frau bekommt ein Zertifikat mit allen Details zur Lagerung. Die Eizellen verbleiben so lange im Kryolager, bis sie für den Einsatz einer Kinderwunschbehandlung angefragt werden.
Detailierte Informationen finden Sie unter www.seracell-freezing.de.
( Bildnachweis: © Thomas Reimer - Fotolia.com )

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