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Aktuelle Seite: StartFrauengesundheitMenstruationsstörungen

Menstruationsstörungen: Wenn die Regel keiner Regel folgt

Menstruationsstörungen: Wenn die Regel keiner Regel folgtWie wichtig für viele Frauen eine regelmäßige Menstruation ist, zeigt dass einer Umfrage zufolge 17 Prozent aller Frauen ihre Monatsblutung als sicheres Zeichen sehen, dass sie nicht schwanger sind. Zudem ist die regelmäßige Periode für sei ein Hinweis, dass in ihrem Körper alles gesund und nach Plan verläuft. Kein Wunder, dass Zwischenblutungen und Störungen im Zyklus bei vielen für Verunsicherung sorgen und Ängste hervorrufen. In der Umgangssprache wird die Menstruation „Regel“ genannt, weil sie normalerweise immer regelmäßig in den gleichen Abständen wiederkehrt.

Doch beim Warten auf das pünktliche Einsetzten der Periode sollten Frauen nicht vergessen, dass hinter ihrer Regel ein empfindlicher Zyklus und ein hochkompliziertes Zusammenspiel der Hormone stehen. Zudem ist der weibliche Körper kein Uhrwerk! 

Menstruationsstörungen: Ursachen

Der weibliche Zyklus beträgt bei den meisten Frauen etwa 28 Tage. Bei sehr jungen Frauen oder Mädchen, die sich noch in der Pubertät befinden, kann diese Zeitspanne teils um ein deutliches überschritten werden. Gerade nach der ersten Menstruation überhaupt, der „Menarche“, dauert es bei vielen Mädchen, bis die Periode auch wirklich periodisch kommt. Bei reiferen Frauen können die einsetzenden Wechseljahre die Regelmäßigkeit beeinträchtigen. In den Wechseljahren verändert sich der Zyklus und die Abstände zwischen den Blutungen werden länger und unregelmäßiger. Setzen jedoch Menstruationsstörungen in den Jahren zwischen Pubertät und Wechseljahren, also in den fruchtbaren Jahren der Frau ein, dann kann der Zyklus von den verschiedensten Faktoren beeinträchtigt sein. Zu den häufigsten Ursachen einer unregelmäßigen Menstruation gehören

  • Essstörungen
  • starkes Übergewicht
  • körperliche Belastung
  • Stress
  • Hormonstörungen
  • die Einnahme bestimmter Medikamente
  • Infektionen und Erkrankungen
  • aber auch Auslandsaufenthalte und damit verbundene Klimawechsel.

Diese Faktoren können sowohl zu einer Zwischenblutung oder einer vorzeitigen Blutung als auch zu einem Ausbleiben der Periode (Amenorrhoe) führen, ohne dass jedoch eine Schwangerschaft besteht. 

Menstruationsstörungen: Diagnose und Therapie

Eine Zyklusstörung bedeutet also nicht zwangsläufig, dass eine Frau schwanger oder gar krank ist. Gerade bei jungen Frauen in der Pubertät und bei reiferen Damen in den Wechseljahren entpuppen sich Menstruationsstörungen als eher harmlos und pendeln sich wieder ein. Betroffene sollten jedoch trotzdem ihren Körper und ihre Periode beobachten. Ein Gynäkologe, also ein Frauenarzt sollte aufgesucht werden, wenn

  • sich der Zyklus sehr abrupt verändert und sich um direkt mehrere Tage verschiebt
  • die Monatsblutung mit einem Male sehr stark ist oder sehr schmerzt
  • die Tage vor den Tagen zu einer seelischen und körperlichen Belastung werden und die Leistungsfähigkeit beeinträchtigen (Prämenstruelles Syndrom).

Ihr Frauenarzt wird sie zunächst auf eine eventuelle Schwangerschaft hin untersuchen. Kann eine Schwangerschaft ausgeschlossen werden, wird er mit Ihnen klären, welche Ursachen Ihre Menstruationsstörungen haben können und ob Gesundheitsstörungen die Verursacher sind. Als Experten vermögen Gynäkologen Ihnen gezielte Empfehlungen zu geben wie Sie beispielsweise mit Naturheilkunde Ihre Regelschmerzen mildern können oder mit Entspannungstechniken Ihren Körper wieder ins Gleichgewicht bringen können. Eine Therapie von Menstruationsstörungen kann nur nach Aufdeckung der Ursachen Erfolg haben, denn die Behandlungsansätze richten sich nach diesen Ursachen. Deshalb sollte eine Untersuchung beim Frauenarzt nicht aus falscher Scham unterlassen werden.
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