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Weintrauben – der älteste Genuss der Welt

Weintrauben – der älteste Genuss der WeltDie Weinrebe gehört zu den ältesten Pflanzen der Welt. Das zeigen Funde, die beweisen, dass es bereits vor 130 Millionen Jahren unterschiedliche Arten von Wildreben gegeben hat. Schon vor 8.000 Jahren wurde in der Gegend um das heutige Damaskus Wein gepresst. Heute sind weltweit über 16.000 unterschiedliche Rebsorten bekannt. Wer von Weintrauben spricht, meint eigentlich die Weinbeere, also die kleinen runden oder ovalen Früchte, die in ganzen Bündeln, aber trotzdem klar voneinander getrennt heranwachsen. Je nach Rebsorte können Weinbeeren roh gegessen werden, zu Weiß- oder Rotwein gekeltert, zu Traubensaft gepresst oder zu Rosinen getrocknet werden.

Allerdings sind die kleinen Beeren alles andere als kalorienarm: Pro 100 Gramm enthalten sie je nach Sorte zwischen 67 bis 71 Kalorien! Dafür sind die Weintrauben aber auch reich an Kalium, Calcium, Magnesium und Vitamin C. Zudem befindet sich in den Kernen und in der Schale ( ausgerechnet den früheren Abfallprodukten ) das Antioxidanz Resveratrol. Dieser natürliche Inhaltsstoff hilft, die menschlichen Körperzellen vor schädlichen Einflüssen zu schützen.

Rosine:

Rosine ist der Oberbegriff für alle getrockneten Weintrauben. Er stammt von dem Altfranzösischen „roisin“ ab. Die Weinbeeren werden reif geerntet und getrocknet, bis die Feuchtigkeit der Beeren nur noch circa 15 bis 20 Prozent beträgt. So wird eine Konzentration des Fruchtzuckergehaltes auf etwa 60 Prozent erreicht. Bei Rosinen unterscheidet man drei Sorten:

Sultaninen:

Sultaninen werden aus der kernlosen Sultana-Traube gewonnen. Die meist bekannteste Sultana-Traube ist die Thomson Seedless. Sultaninen sind daher kernlos und goldgelb.

Korinthen:

Korinthen stammen von der schwarzen Korinthiaki. Diese Rebsorte ist kleinbeerig, kernlos und kräftiger im Geschmack als die Thomson Seedless.

Zibeben:

Zibeben sind Trockenbeeren. Sie bleiben solange am Rebstock, bis sie von selbst nahezu zu Rosinen getrocknet sind. In trockenen Erntejahren werden die Trauben bevorzugt zu einer Trockenbeerauslese, also Wein mit einem hohen Zuckergehalt verarbeitet.

Während Wein ein alkoholisches Getränk aus dem vergorenen Saft der Weinbeere ist, wird sein alkoholfreier Bruder, der Traubensaft, bei der Herstellung nur kurz erhitzt. Dadurch bleiben dem Traubensaft die wertvollen Inhaltsstoffe fast komplett erhalten. Er enthält Mineralstoffe, Spurenelemente und bioaktive Substanzen. Leider aber auch viel Zucker. In 500 Milliliter Traubensaft – ganz egal ob weißer oder roter – finden sich 80 Gramm Zucker, was 320 Kilokalorien entspricht. Als Durstlöscher ist der Traubensaft deshalb nicht geeignet. Wenn man allerdings einen Teil Traubensaft mit zwei Teilen Mineralwasser mischt, bekommt man eine fruchtige Traubensaftschorle.
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