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Sportlernahrung: Fitness aus der Dose?

Sportlernahrung: Fitness aus der Dose?Eiweiß-Shakes, Power-Drinks und Energieriegel - sie gehören zur täglichen Nahrungsaufnahme eines Sportlers dazu. Freizeitsportler stellen sich berechtigt die Frage, ob sie ebenfalls zu den Fitness-Drinks greifen sollen oder ob sie für sie überflüssig sind.

Ernährungsirrtümer

Erschöpfte Sportler kennen das Problem: Die Muskeln machen schlapp, der Herzschlag rast und der Körper bringt nicht mehr die Leistung, die sich der Geist wünscht. An dieser Stelle wünschen Sie sich einen Wunder-Drink, der ihnen die nötige Energie innerhalb kürzester Zeit zuführt. Tatsächlich gibt es solche Drinks, deren Hersteller derartige Ergebnisse versprechen. Das Problem: Gelegenheitssportler springen auf den Fitnesskost-Zug auf, ohne sich über die spezielle Nahrung zu informieren. Nicht umsonst sind auf den Werbungen der Produkte massive, muskulöse Männer und Frauen abgebildet. Denn genau an diese Zielgruppe richtet sich ein Großteil des Angebots.

Es ist ein weitverbreiteter Glaube, dass Sportler mehr Proteine benötigen, um Muskeln aufzubauen. Die Bundesbürger verzehren bereits 50 Prozent mehr Eiweiß, als empfohlen wird. Selbst bei intensivem Freizeitsport ist ein Proteinmangel nicht zu erwarten. Selbst bei Ausdauersport reich ein Becher Buttermilch oder ein Extraschnitzel pro Woche, um den Proteinverbrauch zu decken.

Für wen sich Fitnesskost lohnt

Kohlenhydrate sind ideale Fitmacher. Sportler decken idealerweise mehr als 50 Prozent ihres Kalorienbedarfs über diese Energiequelle: Also mit Hilfe von Reis, Getreide, Nudeln, Kartoffeln, Obst und Hülsenfrüchte. Kohlenhydrate werden in den Muskeln als Glykogen gespeichert und dienen so als Reserve. Sportlerkost lohnt sich dagegen erst ab mehr als fünf Stunden Training pro Woche. Dann reichen Wasser und Bananen nicht mehr aus.

Gelegenheitssportler können auf Nahrungsergänzungsmittel getrost verzichten. Stattdessen sollten sie auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung achten (siehe Bild). Zur Orientierung dient die Ernährungspyramide der Deutschen Gesellschaft.
Ausdauer- und Leistungssportler benötigen bereits eine aufwendigere Nahrungszusammenstellung. Jeder Mensch scheidet mit seinem Schweiß wichtige Mineralstoffe aus, die der Körper zurückerhalten muss. Hinzu kommt die Tatsache, dass Hochleistungssportler einen vergleichsweise höheren Stoffwechsel besitzen. Ihre oberste Priorität ist dementsprechend das Auffüllen ausgeschiedene Mineralien und Vitamine. Der Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln ist durchaus sinnvoll. Nahrungsergänzungsmittel enthalten verschiedene Aminosäuren, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Sie müssen in Kombination mit Wasser oder auch Tee eingenommen werden, um den Flüssigkeitsverlust eines Leistungssportlers auszugleichen.
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