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Aktuelle Seite: StartErnährungObst und Gemüse selber anbauen

Selbstversorgung: Gesundes Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten

Selbstversorgung: Gesundes Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten   Wer sich mit gespritztem Gemüse aus dem Supermarkt und den oft hohen Preisen in Biomärkten nicht anfreunden kann, kommt um das Thema „Selbstversorgung“ nicht herum. Im eigenen Garten Obst und Gemüse zu kultivieren und nach dem Saisonkalender zu leben, kann sehr erfüllend und gewinnbringend sein. Vorab ist es jedoch wichtig, clever zu planen und ein sicheres Umfeld für Gewächse aller Art zu schaffen.

Sortenvielfalt im Garten genießen

Grundsätzlich können sowohl Gemüse als auch Obst im eigenen Garten angebaut werden. Über das letztendliche Angebot entscheidet vor allem die zur Verfügung stehende Fläche, doch selbst auf kleinsten Raum ist es möglich, verschiedenste Sorten zu kultivieren und, über das gesamte Jahr verteilt, zu ernten.

Das Selbstversorger-Jahr beginnt bereits im frühen April. Dann können Gemüsesorten wie Pastinake, Möhre, Mangold, Rote Bete oder Spinat gesät werden. Ebenfalls im Frühjahr an der Reihe sind Samen für Radieschen und Rucola, aber auch Erbsen sowie Rettich dürfen jetzt den Anfang machen. Bei manchen Gewächsen findet die erste Anzucht im Haus statt, da sie recht empfindlich gegenüber Kälte sind. So sollten beispielsweise Tomaten- und Paprikasamen schon im März in kleinen Indoor-Anzuchttöpfchen platziert werden.

Während sich die im Frühjahr gesäten Sorten prächtig entwickeln, können leere Flächen im Frühsommer mit Küchenkräutern, Kürbis und Zucchini gefüllt werden. Mit all diesen Sorten und in Kombination mit der Ernte der Frühjahrs-Aussaat lässt sich zum Beispiel eine schmackhafte und gesunde Gemüsepfanne zubereiten. In einem gut bewirtschafteten Garten bleibt meist so viel übrig, dass sogar Freunde und Nachbarn noch vom grünen Daumen des Selbstversorgers profitieren können.

Eine tolle Idee ist außerdem das Kultivieren von Kartoffeln in Kartoffeleimern mit Drainage. Die Eimer können schon im Februar aufgestellt und bestückt werden. Während der Saison bereichern dann immer wieder frische Kartoffeln den täglichen Speiseplan.

So bunt es beim Gemüse zugeht, so vielfältig kann auch das Obstangebot im Selbstversorger-Garten sein. Hier lohnt es sich, Obstgehölze wie Johannisbeeren, Himbeeren und Brombeeren in den Garten zu integrieren und etwas Platz für frische Erdbeeren freizulassen. Obstbäume, die im Herbst Äpfel und Birnen liefern, sorgen ebenfalls für ein Strahlen bei vielen Selbstversorgern. Die reichhaltige Ernte bietet beste Voraussetzungen für das Einkochen und Einmachen. So können die eigenen Erzeugnisse auch außerhalb der Erntesaison noch genossen werden.

Ungebetene Gäste vertreiben

Sobald es im Freien etwas wärmer wird, erwacht nicht nur die Pflanzenwelt, sondern mit ihr auch einige Schädlinge. Da das Selbstversorgungs-Prinzip von einer selbst erschaffenen und vor allem gesunden Ernte lebt, sollten Schädlinge daher rechtzeitig und naturschonend bekämpft werden.

Ein häufiger Schädling im Selbstversorger-Garten ist die Kohlweißlingsraupe. Sie bevorzugt – wie es ihr Name bereits vermuten lässt – Kohlsorten und hält oft in Gesellschaft der Kohlfliege sowie der Kohlblattlaus Einzug in den Garten. Mit chemischen Schutzmitteln muss die Kohlweißlingsraupe für gewöhnlich nicht bekämpft werden. Oft reicht es, die Raupen mit den Fingern aufzusammeln und zu entsorgen.

Schnecken zählen im Selbstversorger-Garten ebenfalls nicht gerade zu den gern gesehenen Gästen. Sie hinterlassen nicht nur glitzernde Spuren im Beet, sondern verunreinigen das Gemüse und sorgen für unansehnliche Fraßspuren. Doch auch hier muss nicht gleich Schneckenkorn zum Einsatz kommen, um den Schädlingen den Garaus zu machen. Wie Sie Schnecken biologisch bekämpfen, erfahren Sie in diesem Ratgeber.

Der dritte Schädling, der ebenfalls recht oft vorkommt, ist die Blattlaus. Sie finden Selbstversorger meist an den Unterseiten frischer Blätter, wo sich die kleinen Schädlinge mit Pflanzensaft vollsaugen. Ein starker Befall kann Pflanzen nicht nur nachhaltig schädigen, sondern auch Ameisen anlocken und die Bildung unansehnlicher Rußtaupilze begünstigen. Blattläuse sollten daher umgehend entfernt werden. Zu Beginn genügt es, die betroffenen Stellen mit Wasser abzuspritzen und verbleibende Läuse mit den Fingern abzunehmen. Biologische Schutzmittel mit Rapsöl können bei der Bekämpfung ebenfalls sehr hilfreich sein, zudem beeinträchtigen sie keine Nützlinge.

Die richtige Umgebung ist das A und O

Dass Vielfalt im Selbstversorger-Garten möglich ist, liegt auf der Hand. Wer verschiedenste Sorten Gemüse und Obst anbauen möchte, sollte für ebenso vielfältige Beete und Plätze sorgen. Als besonders beliebt bei Selbstversorgern gelten Hochbeete. Sie liefern den Pflanzen dank ihres speziellen Schichtaufbaus wertvolle Nährstoffe und können leicht mit Kulturnetzen zur Schädlingsabwehr überspannt werden. Eine Anleitung für den Selbstbau von Hochbeeten bietet urban-growing.net.

Große Kübel, Blumenkästen und sauber angelegte Beete auf dem Boden können das Angebot im Selbstversorger-Garten komplettieren. Grundsätzlich gilt: Je vielfältiger die Fläche und je abwechslungsreicher die Standorte, desto bunter wird es letztlich auch auf dem Teller.
( Bildnachweis: © Jeanette Dietl - Fotolia.com )

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