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Rauchentwöhnung – so gelingt es mit dem Rauchen aufzuhören

Rauchen ist Deutschlands gesundheitliches Laster Nummer eins: Hierzulande rauchen 25 Prozent aller Erwachsenen regelmäßig, weitere vier Prozent bezeichnen sich als Gelegenheitsraucher. Von der rauchenden Bevölkerung sind 35 Prozent männlich, 22 Prozent weiblich. Erschreckende Zahlen, wenn man bedenkt, dass schon vor Jahren wissenschaftlich bewiesen worden ist, dass Rauchen höchst ungesund ist und Krebserkrankungen hervorrufen kann. Dabei ist es nicht nur das Lungenkarzinom, also der Lungenkrebs, der durch Rauchen begünstigt wird, sondern auch viele andere Krebsarten, wie beispielsweise alle Krebstumore, die den Kopf- und Halsbereich befallen können, Magen- und Darmkrebs, Leberkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, bei den Frauen zusätzlich noch Gebärmutterhalskrebs, myeloische Leukämien, aber auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Laut dem Deutschen Krebsforschungszentrum sind 13 Prozent aller Todesfälle auf den Nikotin- und Tabakkonsum zurückzuführen.
Das Risiko, an einer der oben aufgezählten Krebserkrankungen zu erkranken ist umso größer, je früher man mit dem Rauchen angefangen hat, je mehr Zigaretten man am Tag konsumiert und je länger man raucht. Statistisch gesehen sterben Raucherinnern zehn bis elf Jahre früher als Nichtraucherinnen. Ein Jahrzehnt, für das es sich lohnt, mit dem Rauchen aufzuhören. Wer dem Glimmstängel abschwört, der kann seine gesundheitsgefährdende Entwicklung teilweise rückgängig machen. So können Frauen, die im Alter von 30 Jahren mit dem Rauchen aufhören, ihre zehn bis elf „verlorenen“ Lebensjahre fast komplett einholen, wer die Rauchentwöhnung erst ab 40 Jahren schafft, der gewinnt durchschnittlich immerhin noch neun Jahre.

Auch für Raucher, die schon an Lungenkrebs oder einer anderen Krebsart erkrankt sind lohnt es sich mit dem Rauchen aufzuhören. Die bei Lungenkrebs angewandten Therapien wirken bei Nichtrauchern und ehemaligen Rauchern besser und schneller als bei immer noch aktiven Rauchern. Aber auch bei allen anderen Krebsarten hilft ein Rauchverzicht: Wer mit dem Rauchen aufhört, der verbessert schon innerhalb nur kurzer Zeit die Sauerstoffaufnahme seiner Lunge. Durch die bessere Sauerstoffversorgung und daraus resultierende verbesserte Durchblutung lassen sich viele Krebsmedikamente, aber auch die Bestrahlung besser vertragen.
Hinzu kommt, das Rauchen mittlerweile gesellschaftlich nicht mehr chic ist: Während beispielsweise in den 1950er Jahren paffende Männer als „ganze Kerle“ und rauchende Frauen als mondän und emanzipiert galten, hat Rauchen in unserem Zeitalter an Ansehen verloren: Laut der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) sind es vor allem die schlecht Ausgebildeten, die zum Glimmstängel greifen: In der Berufsgruppe der Bauarbeiter, Fernfahrer und Busfahrer rauchen 52 Prozent, in der Berufsgruppe der Ärzte, Apotheker und Lehrer dagegen nur 18 Prozent.

Kein Wunder, dass immer mehr Raucher eine Rauchentwöhnung anstreben und versuchen. Doch mit dem Rauchen aufzuhören ist leider nicht ganz einfach. Das Problem dabei ist, dass viele Raucher den Genuss ihrer Zigarette als beruhigend empfinden. Beim Rauchen schüttet der Körper Dopamine aus. Dopamine sind Wohlfühlhormone. Hinzu kommt, dass die Zigarettenpause zu einem festen Ritual wird, das im Tagesablauf des Rauchers seinen festen Platz einnimmt. In der Zigarettenpause wird der Körper mit der Ausschüttung von Dopamin belohnt. Doch schon nur kurze Zeit später kommt es zu einem kleinen Entzug, da der Körper sich an das Nikotin gewöhnt. Je länger man raucht, desto geringer wird der Belohnungseffekt und desto größer wird der Entzug. Zwischen den Zigaretten wird der Entzugsstress mit der Zeit immer größer. Es wird öfters zum Glimmstängel gegriffen und auch mehr geraucht – der ganz normale Teufelskreislauf einer Sucht.
In unseren Special „Rauchentwöhnung“ stellen wir die unterschiedlichsten Methoden mit dem Rauchen aufzuhören sowie ihre Vor- und Nachteile vor.

Die E-Zigarette als Alternative zur klassischen ZigaretteDie E-Zigarette als Alternative zur klassischen Zigarette
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Mit E-Zigaretten zum NichtraucherMit E-Zigaretten zum Nichtraucher
Viele Raucher möchten ihre Sucht aufgeben und ein rauchfreies Leben beginnen. Die Suchtentwöhnung ist jedoch nicht immer leicht und mit Rückschlägen verbunden. Nikotinkaugummis und Nikotinpflaster sind die herkömmlichen Varianten einer schrittweisen Rauchentwöhnung, jedoch erfreuen sich E-Zigaretten immer größer werdender Beliebtheit.  weiterlesen...

Weg von der Nikotinsucht – so klappt'sWeg von der Nikotinsucht - so klappt's
Trotz gestiegener Zigarettenpreise und diversen Aufklärungskampagnen greift immer noch jeder dritte Deutsche regelmäßig zum Glimmstängel. Einen Ausstieg aus der Sucht versprechen verschiedene Therapien und Mittel. Doch welche bringen wirklich etwas?  weiterlesen...

 

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