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Pflaumen und Zwetschgen: Gesunde Boten des Herbstes

Pflaumen und Zwetschgen: Gesunde Boten des Herbstes Im Spätsommer und im frühen Herbst sind sie wieder reif: Pflaumen und Zwetschgen gibt es nun in Hülle und Fülle. Egal ob direkt vom Baum genascht, als Pflaumenkuchen, zu Pflaumenmus als Brotaufstrich verarbeitet oder gedünstet zu Fleisch – es gibt unzählige Möglichkeiten sich an Pflaumen und Zwetschgen zu laben. Und das sollte man auch, denn die violetten Früchtchen sind nicht nur lecker, sondern auch sehr gesund. Was viele nicht wissen: Es gibt weltweit mehr als 2.000 unterschiedliche Pflaumensorten. Darunter fallen auch die Mirabellen und Renekloden. Viele meinen „Zwetschgen“ sei ein anderer Name für Pflaumen, doch dem ist nicht so:

 

Zwetschgen sind eine der über 2.000 Unterarten der Pflaumen. Während Pflaumen rundlich oval sind und ein festeres Fruchtfleisch haben, sind Zwetschgen eher länglich-oval. Pflaumen erkennt man zudem eindeutig an ihrer Fruchtnaht, die Zwetschgen nicht haben. Doch egal ob Pflaume oder Zwetschge: Gesund sind sie alle!

Pflaumen Inhaltsstoffe

Pflaumen gehören zu dem besonders gesunden Obst, da sie reich an Provitamin A, fast allen B-Vitaminen, Vitamin C, Vitamin E und Vitamin K sind. Zusätzlich enthalten sie viel Bor, Kalzium, Kupfer und Zink. Somit sorgen sie für einen funktionierenden Stoffwechsel und stärken die Nerven. Pflaumen und Zwetschgen enthalten Polyphenole, vor allem aus der Gruppe der Anthocyane. Anthocyane sind sekundäre Pflanzenstoffe und schützen vor Entzündungen und Infekten, weshalb man vor allem in der Erkältungszeit viele Pflaumen essen sollte. Aber Anthocyane können noch mehr: Forscher haben herausgefunden, dass sie die Alterungsprozesse in unseren Gefäßen verlangsamen und eine Fettablagerung verhindern. Somit wirken Pflaumen vorbeugend gegen Bluthochdruck, einen hohen Cholesterinwert und eine Insulinresistenz.

Pflaumen Kalorien

Das Beste dabei: Obwohl Pflaumen süß sind, sind sie kalorienarm. Einhundert Gramm Pflaumen enthalten gerade einmal 47 Kalorien, dafür aber Zehn Gramm Kohlenhydrate, fünf Gramm Ballaststoffe, ein Gramm Eiweiß und nur 0,6 Gramm Fett.

Pflaumen Verdauung

Wegen ihres hohen Gehalts an Ballaststoffen haben Pflaumen eine abführende Wirkung. Als Hausmittel bei Verstopfung waren sie schon bei den alten Römern beliebt: „Nimm Pflaumen für des Alters morsche Last, denn sie lösen den hart gespannten Bauch“ wusste schon der römische Dichter Marcus Valerius Martial. In größeren Mengen verzehrt wirken sie aber nicht nur bei Verstopfung, sondern verschaffen auch bei Sodbrennen Linderung. Dafür sollten sie aber nicht roh, sondern gedünstet verzehrt werden, weil sonst ihre Fruchtsäure den empfindlichen Magen reizen könnte.
Weitere Hausmittel gegen Sodbrennen finden Sie in unserem Artikel „Hausmittel bei Sodbrennen“.

Pflaumen und Zwetschgen frisch auf den Tisch

Reife Pflaumen erkennt man an einer tief rotblauen Farbe, reife Zwetschgen an einer dunkelblauen Farbe. Pflaumen und Zwetschgen haben den richtigen Reifegrad, wenn sie bei leichtem Druck nachgeben. Sie besitzen eine eigene Wachsschicht, den sogenannten „Duftfilm“. Dieser sollte unversehrt sein. Der Duftfilm schützt die Früchte vor Umwelteinflüssen und Austrocknung und hält sie so länger frisch. Deshalb sollten Pflaumen und Zwetschgen ungewaschen gelagert werden und erst kurz vor dem Verzehr abgewaschen werden.
( Bildnachweis: © Branko Srot - Fotolia.com )

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