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Muscheln – köstliche und gesunde Schätze des Meeres

Muscheln – köstliche und gesunde Schätze des MeeresMuscheln – diesen köstlichen und gesunden Schatz des Meeres wussten wir Menschen schon vor vielen tausenden Jahren zu schätzen: Leckermäuler aus den unterschiedlichsten historischen und sogar prähistorischen Kulturen haben Hinweise darauf hinterlassen, dass sie Muscheln auf ihrem Nahrungsplan hatten. Die ältesten Belege hierfür stammen aus Südafrika und sind rund 165.000 Jahre alt! Bei uns sind die schwarz-blauen Miesmuscheln die beliebtesten Muscheln: Über 500.000 Tonnen Miesmuscheln werden in Europa jährlich verzehrt. Der Name der Miesmuschel stammt aus dem mittelhochdeutschen. „Mies“ bedeutet „Moos“. Diesen Namen bekamen die Miesmuscheln wegen ihrer braunen Byssusfäden, mit denen sie sich an Felsen und Pflöcken im Wasser festhalten. Dort sieht ihre Oberfläche dann aus wie Moos.

Die traditionelle Muschelzeit beginnt im September und endet im April. (Also in allen Monaten, in denen ein „r“ im Namen vorkommt.) Diese Zeit war von Alters her die traditionelle Muschelzeit, da Muscheln leicht verderblich sind und gekühlt werden müssen. Und diese Kühlung war früher nur in den kühleren Monaten gewährleistet. Zwar machen Kühlschränke und Kühltransporter heute den Genuss von Muscheln das ganze Jahr über möglich, doch die Monate mit „r“ gelten auch weiterhin als Hauptsaison. Im schleswig-holsteinischen Wattenmeer gilt die Zeit vom 15. April bis 1. Juli als Schonzeit für Muscheln, um ihre Aufzucht zu sichern.
Muscheln sind aber nicht nur köstlich, sondern auch der Gesundheitsfaktor spricht für sie: Sie bestehen zu 80 Prozent aus Wasser und enthalten neun Prozent Eiweiß, dazu Vitamin A, Vitamin B2 und B12, Folsäure und Mineralstoffe wie Calcium, Eisen, Jod, Magnesium, Phosphor und Zink. Deshalb empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung, sie mindestens einmal in der Woche auf den Speiseplan zu setzten. Wichtig ist, die Muscheln vor der Zubereitung mit klarem Wasser abzuspülen und vom Sand zu befreien. Muscheln, die schon geöffnet sind oder deren Muschelschale beschädigt ist, müssen aussortiert werden, um eine Muschelvergiftung zu vermeiden! Um dem köstlichen Eigengeschmack der Muscheln nicht zu überdecken, reichten etwas Meersalz und ein Spritzer Zitronensaft als Würzung vollkommen aus. www.heute-gesund-leben.de hat für Sie extra eine kleine Muschelkunde zusammengestellt.

Miesmuscheln

Miesmuscheln sind die beliebtesten und bekanntesten Muscheln. Sie sind etwa fünf bis sieben Zentimeter lang und haben eine blau-violette zweiklappige Schale. Die Schalen müssen vor dem Kochen fest geschlossen sein, alle anderen müssen aussortiert werden. Beim Kochen öffnen sich die Schalen automatisch. Frische Miesmuscheln erkennt man daran, dass sie einen angenehmen Duft nach Salzwasser an sich haben.

Venusmuscheln

Venusmuscheln findet man in vielen italienischen Rezepten als „Vongole“. Sie haben einen Durchmesser von 3,5 bis zehn Zentimeter. Ihr Fleisch schmeckt leicht nussig. Frische Venusmuscheln schmecken zudem nach Meer.

Jakobsmuscheln

Jakobsmuscheln gelten als besondere Delikatesse. Sie haben einen Durchmesser von fünf bis zehn Zentimetern und gehören somit zu den größten Muscheln. Gleichzeitig sind sie auch die schmackhaftesten. Ist die Jakobsmuschel frisch, ist ihr Fleisch weiß und sehr fest. Es schmeckt leicht nussig und etwas süßlich.

Austern

Auch Austern gehören zu der haute cuisine. Da man ihnen eine aphrodisierende Wirkung nachsagt, werden sie gerne zu einem Candellight-Dinner serviert. Austern werden roh gegessen. Erst kurz vor dem Verzehr wird die Schale mit einem Messer geöffnet. Beim Verzehr werden Austern mit etwas Zitronensaft beträufelt. Damit die Austern auch frisch bleiben, werden sie zur Aufbewahrung mit der gewölbten Seite nach unten in eine Schlüssel geschichtet und mit einem feuchten Tuch abgedeckt.
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