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Krebsvorsorge: Diese Vorsorgeuntersuchungen zahlt die Krankenkasse

Krebserkrankungen nehmen immer mehr zu. Um eine Erkrankung zu vermeiden, gibt es verschiedene Vorsorgemaßnahmen und Früherkennungsuntersuchungen. Durch die Vorsorgemaßnahmen können Krebstumore früh erkannt werden. Das ist in so fern wichtig, da bei vielen Krebsarten durch eine rechtzeitige Entdeckung in einem frühen Stadium bessere Heilungschancen bestehen. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für sieben Früherkennungsuntersuchungen. Bei den privaten Krankenkassen kommt die Übernahme der Kosten auf den jeweiligen Vertrag an. Hier bei www.heute-gesund-leben.de haben wir alle Früherkennungsuntersuchungen zusammengestellt, deren Kosten die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen.

Darmspiegelung

Bei der Darmspiegelung wird der Dickdarm von einem Proktologen oder Internisten mit einem dünnen Schlauch, in dem sich eine Kamera befindet, untersucht. Wucherungen im Darm, die eine Krebsvorstufe sein können, werden unter Umständen direkt bei der Darmspiegelung entfernt. Die Darmspiegelung steht Männern und Frauen ab dem 55. Lebensjahr zweimal im Abstand von zehn Jahren zu.

Hautkrebs-Screening

Bei dem Hautkrebs-Screening wird die Haut unter einer hellen Lampe detailliert von einem Hautarzt begutachtet und untersucht. Besteht der Verdacht auf ein bösartiges Melanom, nimmt der Arzt eine Gewebeprobe und schickt diese an ein Speziallabor.
Das Hautkrebs-Screening können alle Männer und Frauen ab dem 35. Lebensjahr alle zwei Jahre in Anspruch nehmen.

Mammographie-Screening

Das Mammographie-Screening ist eine Röntgenuntersuchung der weiblichen Brust. Bei dieser Röntgenuntersuchung können kleinste Gewebeveränderungen erkannt werden, die ein Hinweis auf einen Krebstumor sein können. Zu dem Mammographie-Screening werden in Deutschland alle Frauen zwischen dem 50. und 70. Lebensjahr schriftlich eingeladen. Gibt es bei der Untersuchung einen Verdacht, wird ein zweiter Termin gemacht.

Prostata-Untersuchung

Bei der Prostata-Untersuchung ertaste der Urologe die Prostata vom Enddarm aus. Im Rahmen dieser Untersuchung wird auch das äußere Genital mit den umliegenden Lymphknoten abgetastet.
Die Prostata-Untersuchung können Männer ab dem 45. Lebensjahr einmal im Jahr vornehmen lassen.

Tastuntersuchung der Brust

Die Tastuntersuchung der weiblichen Brust wird von Frauenärzten vorgenommen. Sie ertasten die Brüste und die umliegenden Lymphknoten auf Schwellungen und Knoten hin. Zudem wird auch die Haut begutachtet.
Die Tastuntersuchung der Brust steht Frauen ab dem 30. Lebensjahr einmal im Jahr zu.

Test auf Blut im Stuhl

Blut im Stuhl kann ein Anzeichen für eine bösartige Veränderung der Darmschleimhaut sein. Bei dem Test auf Blut im Stuhl geben die Patienten an drei aufeinander folgenden Tagen Stuhlproben bei ihrem Internisten ab. Die Stuhlproben werden auf Blut hin untersucht, das mit bloßem Auge nicht erkennbar ist. Zusätzlich zu den Stuhlproben ertastet der Arzt den Enddarm.
Den Test auf Blut im Stuhl können Männer und Frauen zwischen dem 50. und dem 55. Lebensjahr einmal im Jahr durchführen lassen.

Untersuchung auf Gebärmutterhalskrebs

Bei der Untersuchung auf Gebärmutterhalskrebs werden bei den Patientinnen das äußere Genital, der Gebärmuttermund und der Gebärmutterhals von einem Gynäkologen begutachtet und untersucht. Es werden zudem Zellabstriche genommen, die in einem Labor auf Krebszellen hin untersucht werden.
Die Untersuchung auf Gebärmutterhalskrebs können Frauen ab dem 20. Lebensjahr jedes Jahr einmal durchführen lassen.
Lesen Sie weiter: Hoden-Selbstuntersuchung – dem Hodenkrebs auf der Spur





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