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Fisch aus Japan: So erkennen Sie Fukushima-Fisch

Fisch gehört mit zu den gesündesten Lebensmitteln, die es überhaupt gibt! Frischer Fisch versorgt den menschlichen Körper mit wichtigen Nährstoffen wie Vitaminen, leicht verdaulichem Eiweiß und Mineralstoffen. Zudem enthält Fisch Fettsäuren, die gut für Gehirn, Herz und Immunsystem sind. Die Fette in Fisch gehören zu den „guten Fetten“, da sie günstige Fettsäuren liefern. Diese so genannten Omega-3-Fettsäuren sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren und beugen Ablagerungen in den Gefäßen vor. Doch nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima ist vielen Verbrauchern der Appetit auf Fisch vergangen: Sie befürchten, dass radioaktiv verseuchter Fisch bei ihnen auf dem Tisch landen könnte. Diese Gefahr bestehe jedoch nicht für Westeuropäer, gibt das Johann Heinrich von Thünen-Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald- und Fischerei Entwarnung. Der meiste Fisch, der in Deutschland verkauft würde, stamme nicht aus Japan.

Trotzdem sollten Verbraucher darauf achten, dass der Fisch, den sie kaufen, nicht aus den japanischen Küstengewässern stammt. Schließlich ist radioaktiv verseuchtes Wasser in dem Gebiet um den Reaktor ins Meerwasser und ins Grundwasser gedrungen! Aufschluss darüber, wo der Fisch gefangen wurde, geben die Nummern der Fanggebiete. Diese Nummern hat die Welternährungsorganisation FAO festgesetzt. Japan hat die Fanggebietnummer 61 (Nordwestpazifik). Die FAO-Nummern finden Verbraucher auf den Verpackungen von Tiefkühlfisch und Fischerzeugnissen wie etwa paniertem Fisch oder Fischstäbchen.




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