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Diäten und Sport: Warum Frauen anders abnehmen als Männer

Diäten und Sport: Warum Frauen anders abnehmen als MännerFrauen haben weniger Muskelmasse und einen höheren Körperfettanteil als Männer. Der Grundumsatz ist bei gleichem Körpergewicht also niedriger, weil Fettgewebe weniger Energie benötigt als Muskelgewebe. Frauen verbrennen demnach weniger Kalorien und das Abnehmen fällt ihnen schwerer. In diesem Artikel betrachten wir die Ursachen, Möglichkeiten zur Gewichtsreduktion und welche Körperfett-Richtwerte zur Orientierung dienen.

Darum nehmen Frauen langsamer ab:  Die fünf Hauptfaktoren

1. Langsamer Stoffwechsel

Der Stoffwechsel von Frauen arbeitet grundsätzlich langsamer als der von Männern. Das erschwert sowohl die Gewichtsabnahme als auch das Halten des Gewichts. Aufgrund der geringeren Muskelmasse und des höheren Körperfettanteils verbrennen Frauen im Vergleich zu Männern weniger Energie am Tag.

Tipp: Durch gezieltes Kraft- und Ausdauertraining können Sie Ihren Stoffwechsel ankurbeln. Achten Sie außerdem auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung.

2. Nebenwirkungen durch Verhütungsmittel

Eine bekannte Nebenwirkung durch Verhütungsmittel wie die Pille ist die Gewichtszunahme. Natürlich ist nicht jede Frau davon betroffen. Wenn Sie diese Nebenwirkung bei sich beobachten, könnten ein Gespräch mit dem Frauenarzt und ein eventueller Wechsel auf eine andere Verhütungsmethode jedoch durchaus sinnvoll sein.

Tipp: Integrieren Sie regelmäßige Bewegung und Sport in Ihren Alltag, um der Gewichtszunahme durch Verhütungsmittel entgegenzuwirken.

3. Das Idealbild „Frau“

Während für Männer ein kleiner Bauchansatz oft kein Problem darstellt, können viele Frauen nur schwer mit zusätzlichen Rundungen leben. Der gesellschaftliche Druck, immer gut auszusehen und schlank zu sein, ist groß. Bedenken Sie aber, dass auch die Gene, der Körperbau und die eigene Gesundheit hierbei eine Rolle spielen. Setzen Sie sich kleine und realistische Ziele, wenn Sie abnehmen möchten.

Tipp: Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, wenn Sie abnehmen wollen. Stress hemmt den Gewichtsabbau! Arbeiten Sie in kleinen Schritten an Ihrem Vorhaben und achten Sie stets auf die Signale Ihres Körpers.

4. Der Faktor Zeit

Wenn Sie sich als Frau neben der Arbeit auch um Essensplanung, Einkäufe, Haus und Kinder kümmern, fehlt Ihnen oft die Zeit für Sport.

Tipp: Geben Sie Aufgaben nach Möglichkeit an Ihren Partner und die Kinder ab und gönnen Sie sich mehr Zeit für sich selbst.

5. Probleme mit der Schilddrüse

Einige Frauen leiden unter einer sogenannten Hypothyreose, einer Unterfunktion der Schilddrüse. Dies hat zur Folge, dass der Stoffwechsel und der Hormonspiegel durcheinandergebracht werden. Eine Gewichtsabnahme ist dann trotz Diät oft nur schwer möglich.

Tipp: Wenn Sie sich häufig ausgelaugt fühlen und trotz Diät und Sport nicht abnehmen, sollten Sie Ihren Hausarzt kontaktieren, um eine Hypothyreose ausschließen zu lassen.

Diäten und Trainingsprogramme, die zu einer Gewichtsreduktion beitragen können

Während viele Frauen und Männer neben 1-Tages-Diäten, Fastenkuren und weiteren Diät-Arten auch bereits erste Erfahrungen mit Weight Watchers mit dem bekannten Punktesystem gesammelt haben, setzt sich der Trend der Online-Fitness-Studios in Deutschland weiter fort. Bekannte Beispiele sind „BodyChange“ (mit Detlef D! Soost), „Mach dich krass“ (mit Daniel Aminati) oder das Trainingsprogramm von Sophia Thiel. Alle Online-Trainingsprogramme basieren auf einem bestimmten Konzept, das sich nach den drei Säulen „Ernährung, Fitness und Motivation“ richtet. Wenn Sie sich für eines der Trainingsprogramme entscheiden möchten, sollten Sie sich vorab gut über die Inhalte, Abläufe, Dauer und Kosten informieren.

Körperfett-Richtwerte von Frauen und Männern

Wie bereits erwähnt, sind Frauen von Natur aus dazu in der Lage, Fett besser zu speichern als Männer. Mit Hilfe der besseren Fettspeicherung sollen insbesondere in der Schwangerschaft lebensnotwendige Reserven angelegt werden. Männer verfügen also generell über einen geringeren Körperfettanteil. Es gibt zwar keinen optimalen Körperfettanteil in dem Sinne, jedoch spielen diverse Norm- und Richtwerte bei der Berechnung mit ein.

Die nachfolgende Tabelle zeigt die Unterschiede zwischen Frauen und Männern auf:

 

Männer

Frauen

Alter

gut

mittel

hoch

gut

mittel

hoch

20 - 24

22,2

25,0

29,7

14,8

19,1

23,4

25 - 29

22,0

25,5

29,9

16,6

20,2

24,3

30 - 34

22,6

26,5

30,6

18,0

21,6

25,3

35 - 39

24,0

27,6

31,6

19,2

22,6

26,2

40 - 44

25,5

29,2

32,9

20,5

23,7

26,8

45 - 49

27,2

30,8

34,2

21,6

24,6

27,5

50 - 59

29,6

33,2

36,2

22,6

25,7

28,6

mehr als 60

30,6

34,0

37,4

23,4

26,5

29,4

Bei den Angaben handelt es sich um Schätzwerte.

Männer sind aufgrund ihrer Muskelmasse schwerer und zudem meist größer als Frauen. Dadurch verbrennen sie am Tag mehr Kalorien. Der Kalorienverbrauch liegt bei einem Mann (bei identischem Aktivitätsgrad, Gewicht und Alter) im Schnitt 10 Prozent höher.

Beispiel Mann/ Frau (35 Jahre, normal aktiv, 1,70 m groß):

Mann

Frau

Täglicher Kalorienverbrauch: 2.211 Kilokalorien

Täglicher Kalorienverbrauch: 1.983 Kilokalorien

Übrigens: Laut einer Studie der Brookhaven National Laboratory können Männer mit Heißhunger-Attacken und Hungergefühlen, die bei einer Diät entstehen, besser umgehen als Frauen.
( Bildnachweis: © kegfire - Fotolia.com )

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