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Aminosäuren - wichtig für unseren Körper

Aminosäuren - wichtig für unseren Körper Ein großer Teil des menschlichen Körpers besteht aus Proteinen, auch Eiweiße genannt. Die Grundbausteine der Proteine heißen Aminosäuren. Große Teile unseres Gewebes, der Muskeln und Zellen bestehen aus Aminosäuren, die verantwortlich sind für zahlreiche wichtige Funktionen des Körpers. Zentrale Bedeutung erlangen sie beim Transport und der Speicherung von Nährstoffen, sie sind verantwortlich für die Zellstruktur und haben Einfluss auf die Funktion von Arterien, Sehnen und Organen. Außerdem helfen sie bei der Heilung von Haut, Knochen und Muskeln.

Welche Aufgaben haben Aminosäuren

Essen ist wichtig. Nährstoffe wie Fett, Eiweiß, Vitamine, Kohlehydrate und Mineralstoffe sollten in ausgewogener Menge darin vorkommen. Einige lebenswichtige Aminosäuren kann der Körper nicht selbst herstellen. Er ist darauf angewiesen, dass er sie in ausreichender Menge aus den Mahlzeiten erhält, sonst kann er Funktionen, unter anderem in Bereichen wie allgemeines Wohlbefinden, Durchhaltevermögen und Ausdauer, nur eingeschränkt verarbeiten. Auch die Produktion roter Blutkörperchen oder Organ- und Gelenkfunktionen werden verringert. Da ein Mangel an Proteinen selten schnell erkannt wird, können bestimmte Krankheitssymptome erheblich beschleunigt werden.

Weil Aminosäuren nicht lange im Körper bleiben, dürfen sie in keinem Essen fehlen. Untersuchungen haben ergeben, dass in der Zeit zwischen 6 und 9 Uhr der Körper Nährstoffe am besten in Energie und Körpersubstanz umsetzt. Das heißt, ist genügend Eiweiß im Blut, steigt auch die körperliche Leistung an.
Die wichtigsten Eiweißbausteine die der Organismus benötigt, sind in der Nahrung vorhanden. Hier besonders in Fisch, Fleisch, Milchprodukten, Eiern und Hülsenfrüchten, aber auch in Teigwaren und Getreide.

Aminosäuren die der Körper nicht selbst herstellt

Acht Aminosäuren kann der Körper nur durch Nahrung aufnehmen. Dazu gehören Isoleucin, Leucin und Lysin, die hier kurz vorgestellt werden:

Isoleucin reguliert den Hormonhaushalt im Körper und ist ein guter Energielieferant bei körperlicher Betätigung. Nüsse, Hülsenfrüchte, aber auch Fisch und Fleisch sind besonders reichhaltig davon. Ein Mangel führt zu Antriebslosigkeit und Muskelschwäche.

Leucin fördert den Aufbau von neuem Gewebe, das heißt es hemmt den Abbau von Muskelgewebe und fördert Heilungsprozesse. Es kommt u.a. in Erdnüssen, Thunfisch und Weizenkeimen vor. Ein Mangel beschleunigt Abgeschlagenheit und Müdigkeit.

Lysin ist ein wichtiger Baustein für die unterschiedlichsten Proteine und kann die Aufnahme von Kalzium in Knochen und Zähnen positiv beeinflussen. Es kommt in Sojabohnen, Linsen und tierischen Lebensmitteln vor. Ein Mangel führt zu Haarausfall und Wachstumsstörungen.

Um einem Aminosäurenmangel entgegen zu wirken, gibt es mittlerweile Unternehmen, welche hochwertige und ausreichend dosierte Aminosäuren-Präparate anbieten. Selbst All-in-One-Lösungen, sogenannte Aminosäuren-Komplexe, wie vitalingo.com, welche alle essentiellen und semi-essentiellen Aminosäuren beinhalten sind erhältlich.

Fazit

Aminosäuren sind lebenswichtig. Der Körper braucht sie für einen intakten und gesunden Organismus. Acht von ihnen müssen dem Körper durch Nahrung zugeführt werden, während er die restlichen zwölf selbst herstellt.
( Bildnachweis: © christianbuening - Fotolia.com )

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