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Bewegungsmangel: Wie zu wenig Bewegung dem Körper schadet

Bewegungsmangel: Wie zu wenig Bewegung dem Körper schadetSeien Sie mal ehrlich: Wie weit sind Sie heute gelaufen? Höchstwahrscheinlich nicht allzu weit. Und damit sind Sie nicht alleine. Bewegungsmangel ist ein sehr weit verbreitetes Phänomen. Seine negativen Konsequenzen werden dennoch immer noch unterschätzt. Dabei sind zahlreiche Beschwerden und Krankheiten darauf zurückzuführen, dass wir unserem Körper zu wenig Bewegung gönnen.

Der Alltag hat uns faul gemacht

Der menschliche Körper ist seit jeher darauf ausgelegt, pro Tag eine gewisse Strecke zurückzulegen. Das hält den Kreislauf in Schwung, die Funktion der Organe und die Muskulatur werden gestärkt. Früher bekam der Mensch die nötige Bewegung automatisch. Auf der Suche nach Nahrung liefen unsere Vorfahren um die 30 Kilometer am Tag.

Heute sieht der Alltag bei den meisten Menschen ein wenig anders aus. Auf der Arbeit verbringen sie acht Stunden im Sitzen vor dem PC, danach geht es mit dem Auto zum Supermarkt, und anschließend landen sie auf der Couch. Von der für viele Körperfunktionen so wichtigen Bewegung keine Spur. Die WHO empfiehlt, am Tag 10.000 Schritte zu machen. Wie nahe Sie daran sind, können Sie in diesem Online-Rechner überprüfen.

Die Folgen von Bewegungsmangel

Wenn Sie deutlich unter der empfohlenen Tagestrecke liegen, kann das schwerwiegende Folgen haben. Die offensichtlichste ist Übergewicht. Fast die Hälfte der Deutschen bringt zu viele Kilos auf die Waage. Das erhöht das Risiko von Herzinfarkten oder Schlaganfällen, und auch die Funktion der inneren Organe wird eingeschränkt, da sich um sie herum eine Fettschicht bildet. Forscher vermuten zudem einen Zusammenhang mit Demenz und Krebs, da sich in den Fettzellen Stoffe ablagern, die diese Erkrankungen begünstigen.

Eine weitere Konsequenz von zu wenig Bewegung sind Verspannungen der Muskulatur, die im ungünstigsten Fall zu chronischen Schmerzen führen können. Nicht umsonst gelten Rückenschmerzen mittlerweile als Volkskrankheit. Sie sollten also unbedingt Maßnahmen ergreifen, um diese Folgen zu vermeiden.

Was Sie gegen Bewegungsmangel tun können

Doch keine Angst: Allzu viel müssen Sie gar nicht umstellen, um Ihrem Körper genug Bewegung zu gönnen und ihn so gesünder zu halten.

  • Im Büro empfiehlt es sich, ab und an aufzustehen und ein paar Schritte zu gehen. Selbst wenn Sie das nur alle zwei Stunden tun – in der Addition werden Sie sich deutlich mehr bewegen. Zudem sollten Sie ihre Sitzposition hin und wieder ändern. Dieses sogenannte dynamische Sitzen stärkt die Muskulatur.
  • Anstatt den Weg zum Supermarkt und andere kleine Strecken mit dem Auto zurückzulegen, sollten Sie sich angewöhnen, das mit dem Fahrrad oder zu Fuß zu machen. Das mag am Anfang lästig scheinen, aber nach kurzer Zeit wird es Ihnen in Fleisch und Blut übergehen, und davon werden Sie auf lange Sicht extrem profitieren.
  • Machen Sie regelmäßig Sport! Ob im Fitnessstudio, im Sportverein oder einfach zu Hause: Sich ein paar Mal in der Woche richtig zu verausgaben, hat viele positive Effekte. Sie stärken damit nicht nur Ihren Körper, sondern tun sich auch psychisch einen großen Gefallen. Beim Sport werden nämlich Glückshormone ausgeschüttet, die sich nachweislich positiv auf Ihren Gemütszustand auswirken.

Versuchen Sie, möglichst viele dieser Tipps umzusetzen. Wie gesagt: Auch wenn es in der Anfangsphase manchmal schwierig sein kann, sich dafür zu motivieren, werden Sie schnell die positiven Effekte bemerken, die ausreichend Bewegung mit sich bringt.
( Bildnachweis: © YakobchukOlena - Fotolia.com )

 

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