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Tipps für unbeschwertes Schwimmvergnügen

Tipps für unbeschwertes SchwimmvergnügenDie Sonne brennt vom Firmament, kein Lüftchen regt sich und das Quecksilber klettert über die 30-Grad-Marke. Nun heißt es ab ins Freibad oder an den Baggersee und hinein ins kühle und erfrischende Nass. Doch egal ob im Hallenbad, Freibad oder am See: Bestimmte Verhaltensregeln sollten beim Schwimmen eingehalten werden, damit der Spaß im Wasser auch ungetrübt bleibt. www.heute-gesund-leben.de hat für Sie zehn Tipps zusammengestellt, damit Sie beim Sprung ins kühle Nass gesund und munter bleiben.

Nichtschwimmer: Nur bis zum Bauch ins Wasser

Wer nicht schwimmen kann, der sollte sich auf keinen Fall zu tief ins Wasser trauen. Nichtschwimmern, die sich bis zum Kinn ins Wasser wagen, steht das Wasser buchstäblich bis zum Hals: Ein klitzekleiner Schritt vorwärts auf rutschigen Poolfliesen oder eine kräftige Welle im See und schon kann es zu einem Notfall kommen. Für Nichtschwimmer gilt deshalb die Faustregel: Nur bis zum Bauch ins Wasser!

Schwimmtiere bieten keinen Schutz

Schwimmtiere und Luftmatratzen bieten leider keinen Schutz vorm Ertrinken. Ganz im Gegenteil: Sie heucheln geradezu eine trügerische Sicherheit vor. Kleine Kinder können mit Schwimmtieren leicht im Wasser umkippen. Durch den aufgeblasenen Gummigefährten um die Hüfte oder an den Ärmchen kann das Kind sich jedoch nicht wieder umdrehen: Es bleibt mit dem Kopf unter Wasser!
Auch Schwimmatratzen täuschen eine Sicherheit nur vor: Mit ihnen treibt man leicht vom Ufer ab. Und wenn man dann mitten auf dem Baggersee aufwacht, ist die Panik groß.

Nicht ins Wasser springen

Vom Ufer oder vom Beckenrand ins Wasser springen ist Erfrischung pur, kann aber auch sehr gefährlich sein: Gerade bei Badeseen kann man nicht sagen, wie tief das Wasser wirklich ist. Da kann es schnell passieren, dass man eine seichte Stelle erwischt und unsanft auf Grund stößt. Hier kann ein Köpper lebensgefährlich sein! Wer im Schwimmbad vom Beckenrand springen will, sollte aufpassen, dass er nicht unsanft auf einem anderen Schwimmer landet. Das kann besonders in einem überfüllten Freibad schnell passieren!

Rücksicht auf andere nehmen

Toben im Freibad – für viele ein Heidenspaß. Damit die ganze Sache nicht in Ernst ausartet, sollte man dabei Rücksicht auf die anderen Badegäste nehmen. Rumtoben sollte man im tiefen Wasser nur mit Schwimmern, Nichtschwimmer und andere Badende dürfen dabei nicht gefährdet werden!

Nicht überschätzen

Wenn die Badehose fast ein ganzen Jahr im Schrank zugebracht hat, sollte man sich beim ersten Besuch im Freibad oder am See nicht überschätzen. Wer durch den ganzen Baggersee schwimmen will, der sollte auch in Form sein und sicher sein, dass die Ausdauer das mitmacht. Schon viele Menschen sind ertrunken, weil ihre Muskeln mitten im See gestreikt haben.

Nur um Hilfe rufen, wenn Gefahr droht

Ein kleiner Gag kann ganz lustig sein, doch um Hilfe rufen, ohne das man in Gefahr ist, ist alles andere als lustig. Das sehen auch die Bademeister so: Wer einfach mal so aus Jux um Hilfe ruft, dem droht ein saftiges Bußgeld – und Platzverweis. Schließlich bringen sich Rettungsschwimmer bei Rettungsaktionen für andere oft selbst in Lebensgefahr!

Nicht in Flüssen schwimmen

In Flüssen, auf denen Schiffsverkehr herrscht, sollte nicht geschwommen werden. Auch wenn das Wasser an Flussufern noch so seicht aussieht, geht von ihm eine große Gefahr aus: Ganz besonders im seichten Wasser herrscht eine starke Strömung. Strömungen gehen auch von Schiffsschrauben aus, in die selbst sehr gute Schwimmer schnell hineingeraten können.

Bei Gewitter raus aus dem Wasser

Der Tag war unendlich heiß und schwül. Das Gewitter, das gerade einen warmen Sommeregen niedergehen lässt, ist deshalb willkommen. Doch trotzdem sollte man raus aus dem Wasser: Denn Wasser zieht Blitze an wie das Licht die Motten. In Freibädern scheucht der Bademeister die Gäste aus dem Pool, im Baggersee sind Sie selbst für sich verantwortlich.

Vorsichtig abkühlen

Auch wenn man sich noch so sehr nach einer Abkühlung sehnt: Auf keinen Fall bei heißen Temperaturen ins kalte Wasser springen! Dadurch kann der Kreislauf komplett zusammenbrechen und es kann zu einem Herzstillstand kommen. Kühlen Sie sich im Schwimmbad vorher besser mit einer lauwarmen Dusche ab oder warten Sie langsam in den See hinein!

Bei Kreislaufproblemen raus aus dem Wasser

Die Hitze geht vielen Menschen auf den Kreislauf. Doch ein Bad in kühlem Nass hilft nicht, den Kreislauf wieder in Schwung zu bringen. Wer Kreislaufprobleme hat, sollte auf keinen Fall ins Wasser gehen, sondern sich eine kühle und schattige Stelle zum regenerieren suchen. Fängt man im Wasser an zu frieren und sich unwohl zu fühlen, sollte man sich direkt aus dem Becken oder aus dem See zurückziehen.
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