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Aktuelle Seite: StartBewegungSkiDer richtige Skihelm

Skihelme – für mehr Sicherheit auf der Piste

Vor wenigen Jahren sah man Skihelme nur an Profisportlern und kleinen Kindern, die von ihren Wintersport begeisterten Eltern das Skifahren beigebracht bekamen. Ansonsten war der Skihelm als Accessoire eher unbeliebt. Doch nachdem sich Skiunfälle mit schweren Kopfverletzungen immer mehr gehäuft haben (wir berichteten) ist ein Undenken geschehen: Nun tragen nicht nur die Profis einen Skihelm um sich bei rasanten Abfahrten und Sprüngen vor eventuellen Stürzen mit Kopfverletzungen zu schützen, sondern auch viele Freizeitsportler. Das ist auch sinnvoll, denn gerade Wintersportler, die nur wenige Wochen oder gar Tage im Jahr auf den Brettern stehen, sind besonders sturzgefährdet.

Seit sich die Skihelme größerer Beliebtheit erfreuen sind auch viele neue Modelle auf dem Markt gekommen. Mittlerweile hat es der Skihelm auch geschafft, nicht nur Schutz zu bieten, sondern auch chic und modisch zu sein. Doch worauf sollte man beim Kauf eines Skihelms achten? Ähnlich wie bei Skibrillen gibt es auch bei Skihelmen Modelle, die sich mehr für Freizeitsportler oder mehr für Profisportler eignen. Für einen Freizeitsportler, der den Skihelm nur wenige Tage im Winterurlaub trägt, reicht in vielen Fällen ein einfaches Modell, dass von seiner Optik her an einen Fahrradhelm erinnert. Diese Helme sind leicht und werden einfach unter dem Kinn verschlossen. Sie sind schon für unter 75 Euro zu haben. Wer sich jedoch aktiv auf die Pisten begibt, der sollte der Sicherheit wegen zu einem professionelleren Modell greifen. Diese Modelle sind besser gepolstert, haben einen verstärkten Ohrschutz, einen komfortableren Kinngurt, luftdurchlässige Atmungsrillen und bestehen aus atmungsaktiven Materialien. Für sie muss man allerdings schon zwischen 75 und 125 Euro berappen. Doch egal für welches Produkt Sie sich entscheiden: Achten Sie darauf, dass der Skihelm auf jeden Fall die Sicherheitsanforderungen der europäischen Norm EN 1077 erfüllt!

Das wichtigste Kriterium für einen Skihelms ist, dass er gut sitzt. Nur wenn der Helm gut sitzt und man sich unter ihm wohlfühlt, trägt man ihn auch auf der Piste und wird von ihm geschützt. Der richtige Skihelm muss relativ eng sitzen, so dass er auch bei geöffnetem Kinnband bei Bewegungen nicht hin- und herrutscht. Trotzdem darf er nicht drücken. Das Kinnband sollte gepolstert sein und sich leicht verstellen lassen – auch wenn man dabei die Handschuhe anbehält. Damit man beim Skifahren keinen Zug an die Ohren bekommt, was in Ohrenschmerzen ausarten kann, sollte nicht zuviel Platz zwischen Ohren und Ohrenpolstern sein. Bei einigen qualitativ hochwertigen Skihelmen lassen sich die Ohrenpolster deshalb individuell verstellen. Auch sollten Skibrille und Skihelm zusammen tragbar sein und bündig miteinander abschließen, denn nur so ist die Stirn und Gesichtspartie vor eisig kaltem Fahrtwind, Schnee und Eis geschützt. Achten Sie deshalb darauf, dass Sie Skihelm und Skibrille zusammen tragen können ohne dass die Brille den Halt am Kopf verliert. Im Idealfall passen Skibrille und Skihelm auch optisch zueinander, doch das sollte bei der Auswahl nicht das Hauptkriterium sein.
Lesen Sie weiter: Skiurlaub - nicht ohne vorherige Skigymnastik


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