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Aktuelle Seite: StartBewegungRadfahrenPulsmessung beim Radfahren

Regelmäßige Pulsmessung beim Radfahren - hilfreich oder eher nicht?

Regelmäßige Pulsmessung beim Radfahren - hilfreich oder eher nicht?Pulsuhren, die den aktuellen und den maximalen Puls während des Radfahrens oder Laufens anzeigen, scheinen fast schon zum Standardequipment von Freizeitsportlern zu gehören. Beginner stellen sich jedoch die Frage, ob die Pulsmessung tatsächlich sinnvoll ist. Um diese Frage zu beantworten, muss der Sinn der Messungen zuerst erkannt werden.

Wozu ist die Messung gut?

In erster Linie misst eine am Handgelenk sitzende Pulsuhr während der sportlichen Belastung ständig den Puls und warnt den Sportler, sobald der Puls einen zu hohen Wert erreicht. Der Warnton soll nicht nur die Gefahr von Überlastungen minimieren, sondern gleichzeitig helfen, mit einer Herzfrequenz zu trainieren, die für die Fettverbrennung optimal ist. Mittlerweile kommen Sportwissenschaftler jedoch zu einem anderen Ergebnis. Sicherlich ist die ständige Überforderung und eine stets hohe Pulsfrequenz nicht unbedingt gesund, um die Belastungsgrenze des Körpers zu erhöhen, muss der Körper gefordert werden. Das gelingt nicht, wenn sich der Puls stets im Wohlfühlbereich befindet. 

Intervalltraining statt Blick auf die Uhr

Um mehr Fett zu verbrennen und die eigene Leistungsfähigkeit zu steigern, bringt Intervalltraining wesentlich mehr, als sich durch den Puls zu kontrollieren. Radfahrer, die zwischen drei und zehn Mal für je dreißig Sekunden in einem extra rasanten Tempo fahren, sich kurz erholen und die Prozedur wiederholen, stärken den eigenen Körper wesentlich nachhaltiger. Dennoch braucht die Pulsuhr nicht komplett aus der Trainingsausrüstung verbannt zu werden. Für absolute Beginner, denen noch das Gefühl für Belastung und Überlastung fehlt, lohnt sich der zwischenzeitliche Blick auf die Pulsuhr. Mit der Zeit stellt sich das Körpergefühl selbstständig ein und Sportler spüren selbst, wann sie in einen kritischen Bereich gelangen.

Leistungsgrenze langsam steigern

Vor der ersten Trainingsausfahrt mit dem Rad sollten Hobbysportler einen Arzt konsultieren und sich durchchecken lassen. Ist das Herz-Kreislauf-System intakt, spricht zumeist nichts dagegen, hin und wieder die Belastungsgrenze deutlich über den Maximalwert zu legen. Gerade ohne Grundkondition steigt der Puls ohnehin rasant an, sodass Sportler zuerst den Warnton für eine kurze Zeitspanne ignorieren sollten, bevor sie das Tempo verringern.
( Bildnachweis: © blas - Fotolia.com )



 

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