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Muskelkrämpfe – was tun?

Muskelkrämpfe - was tun?Muskelkrämpfe treten plötzlich auf, verursachen starke Schmerzen und können einen beim Sport, aber auch mitten in der Nacht heimsuchen. Muskelkrämpfe betreffen die quer gestreifte Skelettmuskulatur, die uns Menschen bewegt. Wenn sich ein Muskel zusammenzieht, verkürzen sich seine Fasern, aus denen er aufgebaut ist. Nach dieser Verkürzung streckt sich der Muskel wieder. Ist der Muskel jedoch überbelastet oder müde, funktioniert der Wechsel von Zusammenziehen und Streckung nicht mehr. Die Muskelfasern möchten dann ausruhen, erhalten aber Reize zum Weitermachen. Dann kommt es nach einer kurzen Ruhephase zu einem dauerhaften Zusammenziehen. Dieses dauerhafte Zusammenziehen löst die Schmerzen aus, die uns bei einem Muskelkrampf heimsuchen. Besonders der Wadenmuskel ist am häufigsten von einem Muskelkrampf betroffen.

Muskelkrampf: Ursache

Muskelkrämpfe kommen in jeder Altersgruppe vor. Über ihre medizinische Ursache herrscht bis jetzt noch nicht völlige Klarheit. Falsche Belastungen, Fehlhaltungen wie beispielsweise ein schiefer Rücken oder ein Knicksenkfuß können Muskelkrämpfe auslösen. Aber auch zu enge Schuhe können die Ursache von Muskelkrämpfen sein. Bei Fehlhaltungen befinden sich bestimmte Muskelpartien ständig unter Zug, so dass das Wechselspiel von Zusammenziehen und Strecken nicht mehr gewährleistet ist. Wer öfters beim Sport einen Muskelkrampf bekommt, der sollte auf die richtige Stellung seiner Gelenke achten.

Aber auch der nächtliche Muskelkrampf kann aus Fehlhaltungen und Fehlstellungen resultieren. Deshalb sollten Betroffene, die öfters unter Muskelkrämpfen zu leiden haben, einen Orthopäden aufsuchen. Dieser kann dann klären, ob eine Fehlhaltung oder Fehlstellung vorliegt.
Ursache von Muskelkrämpfen kann aber auch ein Mangel an Mineralstoffen sein. Der Muskel braucht Elektrolyte wie Calcium, Kalium und Magnesium um funktionieren zu können. Ein Mineralsstoffmangel kann mit Hilfe einer Blutuntersuchung diagnostiziert werden. Je nach Diagnose wird darüber entschieden, ob die Muskelkrämpfe mit orthopädischen Korrekturen oder mit Nahrungsergänzungsmitteln behandelt werden.

Muskelkrämpfe, die durch einen Mangel an Elektrolyte entstehen, kann man mit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung vorbeugen indem man öfters zu regionalem Obst und Gemüse, aber auch zu fetthaltigem Tiefseefisch wie Makrelen, Thunfisch und Sardellen greift.
Lesen Sie weiter: Zu wenig Salz führt beim Sport zu Krämpfen
Wer nach einer langen Pause wieder mit sportlichen Aktivitäten beginnen will, der sollte damit langsam beginnen und seine Muskeln langsam aufbauen – bei sportlichem Übereifer ist ein Muskelkrampf ebenso wie ein Muskelkater vorprogrammiert. Dehnübungen vor dem Sport vermeiden allerdings keinen Muskelkrampf.

Muskelkrampf lösen

Trotz einer gesunden mineralstoffhaltigen Ernährung und einem bedachten Muskeltraining ist man aber nicht völlig vor einem Muskelkrampf gefeit. Wird man dennoch von einem Muskelkrampf heimgesucht, dann überdehnt man am besten den Muskel gegen die Krampfrichtung. Ein heißes Bad oder ein Saunagang helfen, die Muskeln zu lockern.
Lesen Sie weiter: Tipps gegen Muskelkater
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