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Fitnessarmbänder: Kleine Motivatoren am Handgelenk

Fitnessarmbänder: Kleine Motivatoren am HandgelenkFitnessarmbänder verhelfen zu einem gesünderen Lebensstil und motivieren zu mehr Bewegung im Alltag. Zugegeben, die Einleitung liest sich reißerisch. Aber dennoch: Die Aktivitätstracker sind wahre Multitalente und können anders als normale Pulsuhren viel mehr, als nur die Herzfrequenz messen. Sie zählen und messen unter anderem Schritte, Trainingseinheiten und Kalorienverbrauch und geben damit einen extra Ansporn beim Training. Da es Geräte von vielen unterschiedlichen Herstellern gibt, gibt es auch eine Bandbreite an Funktionen. Welche das sind, wollen wir Ihnen hier im Folgenden vorstellen.

Zählen von Schritten, Distanzen, Kalorien und Trainingseinheiten

Eine der wichtigsten Funktionen ist natürlich das Erfassen der Aktivität. Dazu messen Sensoren im Armband die Bewegungen des Arms und schließen so auf die zurückgelegten Distanzen, Schritte und Kalorienverbrauch zurück. Die Mikroprozessoren erfassen dabei etwa 1500-mal pro Sekunde die Beschleunigung des Arms. Ob die Bewegung wirklich sportlicher Natur war und nicht nur die morgendliche Rasur beispielsweise, wird dann zusätzlich durch spezielle Algorithmen errechnet. Die Fokussierung auf die Bewegung des Armes kann dabei leider dazu führen, dass spezielle sportliche Aktivitäten, wie beispielsweise Fahrradfahren, nicht als solche wahrgenommen werden. 

Manche Unternehmen haben dieses Problem allerdings bereits erkannt und lassen ihre Fitnesstracker mit dem Smartphone koppeln, um so durch GPS-Positionierung solche Aktivitäten ebenfalls zu erfassen. Viele Hersteller bieten für ebensolche Probleme unterschiedliche Lösungen an. Der beste Weg um aus der großen Auswahl an Produkten und Herstellern das für Sie am besten geeignete Fitnessarmband zu finden, ist die Benutzung des ausgefeilten Suchfilter des Uhrenspezialisten smartwatch.de . Dieser kann neben Preis, Hersteller und Arbeitsspeicher ebenfalls nach Art des Sensors und den Anwendungsbereichen des Armbandes filtern. So kann jeder sein individuell passendes Fitness Armband konfigurieren.

Herzfrequenz: Messgenau durch Kopplung mit Brustgurt

Eine weitere Funktion, die viele Fitnessarmbänder haben, ist die Messung des Pulses. Dies geschieht oft ebenfalls durchs Armband am Handgelenk, was aber etwas ungenau sein kann. Einige Armbänder jedoch werden mit Brustgurten gekoppelt, die die Herzfrequenz messen. Armband und Brustgurt sind dabei über Funk verbunden. Die Kopplung des Armbandes mit dem Brustgurt ist hierbei von großem Vorteil, da sie verlässlichere Werte garantiert als vom Armband allein. Außer dem Pulsmessen ist eine Standardfunktion, die alle Fitnessarmbänder haben und die deshalb vielleicht oft schon übersehen wird, die Uhrzeitanzeige und Stoppuhr-Funktion. Doch diese sind gerade für Intervalltraining beim Laufen oder Sprinten und auch beim timen von anderen Trainingseinheiten sehr nützlich.

Den eigenen Schlaf durch Analyse optimieren

Ein zusätzliches Feature, das mittlerweile die Mehrzahl der Fitnessarmbänder besitzt, ist die Schlafanalyse. Hierbei sammelt das Gerät über Nacht Daten zum Schlafrhythmus und Erholsamkeit des Schlafes, die sich dann morgens per Smartphone App auswerten lassen. Durch die Auswertung lassen sich beispielweise die Riten vor dem Schlafen gehen verbessern, um so den Schlaf zu optimieren.

Fazit: Fitnessarmbänder werden immer smarter und beliebter

Abschließend kann man sagen, dass die Fitnessarmbänder mit ihren immer besser werdenden Funktionen für eine Bandbreite an Konsumenten gut geeignet sind. Ob man sich nun einfach im Alltag mehr bewegen will und die Tracker zur Motivation und Kontrolle braucht oder ob man seine Trainingseinheiten effizienter oder seinen Schlaf erholsamer gestalten will: Die smarten Geräte sind vielseitig einsetzbar. Und ihre Entwicklung schreitet immer weiter fort. Eine von silicon.de zusammengefasste Gartner-Trendanalyse prognostiziert beispielsweise, dass in naher Zukunft die Armbänder statt mit Brustgurten bereits mit smarter Kleidung gekoppelt werden. Und auch die Verkaufszahlen sollen steigen. Prognostiziert wird hier ein Verkauf von 290 Millionen Wearables in 2016. Was diese Entwicklung der Technik und die Verkaufszahlen klar werden lassen, ist eindeutig: Fitnessarmbänder und –tracker sind bereits jetzt in unserem Alltag angekommen und nicht mehr wegzudenken.
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