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Aktiv mit Wearables: Smartwatch, Fitness-Armband oder doch klassische Sportuhr?

Aktiv mit Wearables: Smartwatch, Fitness-Armband oder doch klassische Sportuhr?Wer fit bleiben möchte und sich aktiv in der Natur bewegt, kann ein tragbares Fitness-Messgerät gut gebrauchen. Seit dem Aufkommen des Smartwatch-Trends werden vor allem digitale Produkte heiß diskutiert. Doch auch klassisch-sportliche Armbanduhren haben ihre Vorzüge. Wir stellen drei Optionen gegenüber und wiegen Vor- und Nachteile ab.

Smartwatches: Multifunktionstalente

Smartwatches sind wahre Alleskönner: Navigation mit GPS, die Messung von Vitalfunktionen oder Tracking-Möglichkeiten sind aus der Outdoor-Welt kaum noch wegzudenken. Doch bei den Geräten gibt es zahlreiche Unterschiede: Wanderer sollten unbedingt darauf achten, dass das integrierte GPS möglichst genau und zuverlässig ist. Fehlerhafte Technik und schwierige Umgebungsbedingungen können schnell verwirren und die Orientierung im schlimmsten Fall erschweren. Idealerweise testet man die Geräte in vertrautem Terrain, bevor man sich in unbekannte Wälder begibt, oder informiert sich vorab genau über die Qualität der Geräte. Auch die Akkulaufzeit ist ein entscheidender Punkt, gerade wenn man sich über einen längeren Zeitraum im Freien aufhalten will. Dennoch gilt: Wem integriertes GPS wichtig ist, der kommt kaum um eine Smartwatch herum. Weitere wichtige Tipps dazu gibt dieser Artikel.

Fitness-Armbänder: Für das Geh- und Lauftraining

Wem die Messung von Vitalfunktionen wichtiger ist als die GPS-Option, der kann auch zu Fitness-Armbändern greifen. Diese sind primär dazu gedacht, die Herzfrequenz zu messen, Schritte zu zählen und etwa den Kalorienverbrauch zu ermitteln. Umfangreichere Auswertungen machen zumeist zusätzlich ein Smartphone und entsprechende Apps notwendig. Auch bei diesen Wearables gibt es große qualitative Unterschiede: Stiftung Warentest hat im Zuge eines umfassenden Vergleichstests ermittelt, dass "teuer" nicht gleichbedeutend mit "gut" sein muss. Zudem wurde festgestellt, dass außer beim Geh- und Lauftraining kaum brauchbare Ergebnisse erzielt werden konnten.

Klassische Sportuhren: Langlebige Spezialisten

Schon lange vor der Digitalisierung haben sich Uhrenhersteller bemüht, neben eleganten Zeitmessern auch Sportuhren mit nützlichen Zusatzfunktionen für Aktive zu konstruieren. Militäruhren wie aus dieser Auswahl mussten beispielsweise immer schon hohen Anforderungen genügen und selbst unter widrigsten Umständen funktionieren. Wer vorwiegend auf Zeit, Datum oder eine Stoppfunktion angewiesen ist und weniger auf Tracking oder GPS, findet mit robusten Sportuhren sehr langlebige Begleiter, die weniger schnell überholt sind als Smartwatches oder Fitnessarmbänder. Die Sportuhren traditioneller Uhrenhersteller sind zudem in der Regel auf bestimmte Bereiche spezialisiert: So gibt es neben besagten Militäruhren entsprechende Modelle für Rennfahrer mit Tachymeter-Anzeige, Taucheruhren mit drehbarer Lünette oder Fliegeruhren mit besonders leicht ablesbaren Ziffernblättern.

Fazit

Alle drei Varianten haben ihre Vorteile und sprechen unterschiedliche Zielgruppen an: Wer hohen Wert auf Karten und Orientierung setzt, ist mit einer GPS-fähigen Smartwatch gut beraten. Jogger freuen sich über die unkomplizierten Funktionen von Fitnessarmbändern zur Messung von Vitalfunktionen und als Ansporn. Traditionelle Sportuhren hingegen setzen auf Dauerhaftigkeit, sind robust und meist auf spezielle Einsatzgebiete zugeschnitten.
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