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| Ayurveda – die älteste Lehre von Gesundheit, Krankheit und Heilung |
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Ayurveda – AnwendungsgebieteAls ganzheitliches, Körper, Seele und Geist betreffendes System eignet sich Ayurveda sowohl zur Vorbeugung von Krankheiten als auch zur Unterstützung bei der Therapie von schweren, sogar lebensbedrohlichen Krankheiten wie beispielsweise Krebsleiden oder AIDS. Während auf dem Präventions-Sektor eine Verbesserung des Allgemeinbefindens beispielsweise durch Ernährung und/oder Stressabbau erreicht werden soll, wird auf dem Therapie-Sektor das Maharishi Ayurveda mit seiner transzendentalen Meditationstechniken eingebunden. Dabei ist zu beachten, dass Ayurveda bei akuten oder schwereren Krankheiten aus Sicht der Schulmedizin keine Alternative zu der jeweiligen schulmedizinischen Therapie ist. Die ayurvedische Heilkunst kann nur als Ergänzung zur Schulmedizin hinzugezogen werden. Bei vielen chronischen und psychosomatischen Beschwerden sowie bei Allergien hat sich Ayurveda allerdings als langfristige Ergänzung bewährt. Ayurveda – DurchführungDie Durchführung hängt von der Befindlichkeit des jeweiligen Patienten ab. Bei Ayurveda wird zusätzlich zu der schulmedizinischen Diagnose eine ayurvedische Diagnose gestellt. Dazu führt der Ayurveda-Arzt körperliche Untersuchungen wie beispielsweise eine Puls- und Zungendiagnostik durch. In einem persönlichen Gespräch wird der jeweilige Dosha-Typ, dem der Patient angehört bestimmt. Das Ziel einer Ayurveda-Behandlung ist es, das Gleichgewicht zwischen den unterschiedlichen Doshas wiederherzustellen. Dabei kann eine spezielle Ernährung helfen, aber auch pflanzliche Heilmittel. Typisch für eine Ayurveda-Behandlung sind Atemübungen und Körperübungen, die von Gerüchen, Klängen und Farben begleitet und beeinflusst werden. Bei einer Ayurveda-Therapie können auch unterschiedliche Formen der Körperreinigung wie Wärmedampfbäder, Packungen, Einläufe aber auch gesteuertes Erbrechen oder Aderlass hinzugezogen werden. Die beliebteste und meist gebrauchte Form ist jedoch die der Ayurveda-Massage. Die unterschiedlichen Reinigungsrituale werden unter dem Begriff „Panchakarma-Kur“ zusammengefasst. Ayurveda – Risiken und NebenwirkungenDie Risiken und Nebenwirkungen von ayurvedischen Behandlungen sind sehr gering. Das größte Risiko liegt in der Einnahme von ayurvedischen Heilpflanzen. Diese können Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten hervorrufen. Auch sollten Allergiker darauf achten, dass sie gegen die Pflanzen nicht allergisch sind. |
Kopfschmerzen (Cephalgien) zählen zu den häufigsten Beschwerden überhaupt. In Deutschland leiden aktuellen Schätzungen zufolge etwa 70 Prozent aller Menschen unter Kopfschmerzen, etwa drei Prozent hat sogar täglich mit Schmerzen im Kopf zu kämpfen. Dabei können die Kopfschmerzen akut auftreten oder chronisch sein. Informieren Sie sich hier über die verschiedenen Arten von Kopfschmerzen, ihre Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten. weiterlesen...
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Bauchschmerzen: Bauchschmerzen sind mit die häufigsten Schmerzen, die uns plagen. Sie können plötzlich auftreten (akute Bauchschmerzen) oder über einen längeren Zeitraum anhalten und immer wieder auftreten (chronische Bauchschmerzen). Kaum ein anderes Symptom kann so viel unterschiedliche Hintergründe haben. Informieren Sie sich hier über die verschiedenen Arten von Bauchschmerzen, ihre Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten. weiterlesen...
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