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| Aromatherapie – wie ätherische Öle gesund machen |
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Komplementäre AromatherapieBei der komplementären Aromatherapie wird davon ausgegangen, dass sich fast alle Krankheiten mit ätherischen Ölen behandeln lassen. Die Entscheidung, welches Öl zur Behandlung von Beschwerden geeignet ist, liegt bei dem jeweiligen Aromatherapeuten und ist deshalb meist subjektiv. Die komplementäre Aromatherapie wird vor allem bei Kopfschmerzen, Muskelverspannungen und Stress eingesetzt. Wissenschaftliche AromatherapieBei der wissenschaftlichen Aromatherapie wird davon ausgegangen, dass bestimmte Pflanzeninhaltsstoffe bestimmte Wirkungen entfalten. Beispielsweise gibt es ätherische Öle, die Bakterien und Pilze abtöten, andere Öle wirken beruhigend und schlaffördernd. Somit richtet sich die Anwendung der wissenschaftlichen Aromatherapie nach der Wirkung der eingesetzten Öle. Aromatherapie – AnwendungsgebieteSowohl die komplementäre als auch die wissenschaftliche Aromatherapie haben viele unterschiedliche Anwendungsgebiete. Während sich bei der komplementären Aromatherapie der Therapeut je nach Vorliebe und Erfahrung für ein bestimmtes Öl entscheidet, ruht die Entscheidung bei der wissenschaftlichen Aromatherapie auf der Wirkung, die das Öl erzielen kann. Bei bakteriellen Infektionen werden häufig auf Bohnenkraut, Nelke, Oregano, Thymian und Zimt zurückgegriffen, da diese Pflanzenstoffe enthalten, die Bakterien abtöten. Für Virusinfektionen eignen sich Öle von Eukalyptus, Teebaum und Zitrone. Eukalyptus hat zudem ähnlich wie Rosmarin eine schleimlösende Wirkung. Öle von Jasmin und Lavendel haben eine harmonisierende und schlaffördernde Wirkung und werden bei Schlafstörungen, Stress und psychischen Problemen eingesetzt. Jüngst haben portugiesische Forscher der Universität von Coimbra wissenschaftlich bewiesen, dass sich mit Lavendelöl (ähnlich wie mit Teebaumöl) Fußpilz, Hautpilz und Nagelpilz bekämpfen lassen (wir berichteten). Aromatherapie – DurchführungFalls eine Aromatherapie vorgenommen wird, sollte der Therapeut zuerst ein Aromatogramm erstellen. Dafür werden Keimproben genommen. Befinden sich infektiöse Keime in diesen Proben, legt der Therapeut von ihnen Kulturen an um an diesen zu testen, welches ätherische Öl das Wachstum der Keime am effektivsten eindämmt. In den meisten Fällen jedoch wählt der Therapeut das Öl intuitiv nach den geschilderten Beschwerden aus. Aromatherapie – Risiken und NebenwirkungenObwohl die Aromatherapie ein Naturheilkundeverfahren ist, birgt sie auch Risiken und Nebenwirkungen, weshalb sie niemals in Eigenregie und ohne vorherige grundlegende Informationen durchgeführt werden sollte! Ätherische Öle sollten niemals unverdünnt auf die Haut aufgetragen werden, da sie Hautreizungen und allergische Reaktionen hervorrufen können. Ebenfalls dürfen die Öle nicht in die Augen gelangen oder unverdünnt mit den Schleimhäuten in Kontakt kommen. Da einige Öle die Haut lichtempfindlich machen, können nach einer starken UV-Einstrahlung Hautirritationen auftreten. Deshalb sollte nach einer Aromatherapie direkte Sonneneinstrahlung und Solarium vermieden werden. |
Kopfschmerzen (Cephalgien) zählen zu den häufigsten Beschwerden überhaupt. In Deutschland leiden aktuellen Schätzungen zufolge etwa 70 Prozent aller Menschen unter Kopfschmerzen, etwa drei Prozent hat sogar täglich mit Schmerzen im Kopf zu kämpfen. Dabei können die Kopfschmerzen akut auftreten oder chronisch sein. Informieren Sie sich hier über die verschiedenen Arten von Kopfschmerzen, ihre Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten. weiterlesen...
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Bauchschmerzen: Bauchschmerzen sind mit die häufigsten Schmerzen, die uns plagen. Sie können plötzlich auftreten (akute Bauchschmerzen) oder über einen längeren Zeitraum anhalten und immer wieder auftreten (chronische Bauchschmerzen). Kaum ein anderes Symptom kann so viel unterschiedliche Hintergründe haben. Informieren Sie sich hier über die verschiedenen Arten von Bauchschmerzen, ihre Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten. weiterlesen...
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