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| Antibabypille – 50 Jahre Erfahrung |
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Von Amerika nach DeutschlandEingeführt wurde die Pille in Amerika und wurde zunächst nur an verheiratete Frauen ausgegeben. 1961 war sie dann auch in Deutschland erhältlich. Auch hier wurde sie jedoch vorerst unter anderen Kriterien verschrieben und sollte offiziell der Behebung von Menstruationsstörungen dienen. Der eigentliche Zweck war jedoch längst sowohl den Ärzten als auch der Öffentlichkeit bekannt und so entwickelte sich die Pille schnell zu einem selbstverständlich verschriebenen Medikament, und das obwohl es Kritik von sämtlichen Seiten gab. Disziplin bei der EinnahmeBis heute ist die Pille neben Spirale, Dreimonatsspritze, Vaginalring, Hormonimplantaten und natürlich Kondomen ein selbstverständliches und problemlos erhältliches Mittel, da jede nicht gewollte Schwangerschaft Verhütung erfordert und ein Recht für jede Frau ist. Die Basis dafür – außer bei Kondomen – ist jedoch stets die Behandlung mit Hormonen. Die Pille unterdrückt mit diesen die Eizellenreifung und den Eisprung. Die Einnistung einer befruchteten Eizelle kann damit weitgehend ausgeschlossen werden. Zur Verschreibung kontrolliert der Arzt den Blutdruck und überprüft anschließend bei der gynäkologischen Untersuchung, ob es Gründe gegen die Verschreibung hormoneller Verhütungsmittel gibt. Wichtig ist bei der Einnahme, die Pille unbedingt regelmäßig, auch zu festen Uhrzeiten einzunehmen, um ihre Sicherheit zu garantieren. Positive NebeneffekteDie Vorteile der Pille liegen vor Allem in ihrer guten Verträglichkeit und ihren vielfältigen Ausführungen, so dass für verschiedene Frauen mit jeweils unterschiedlichen Hormonhaushalten ein Präparat zur Verfügung steht. Darüber hinaus fördert sie die Regelmäßigkeit der Monatsblutung und vermindert die häufig auftretenden Menstruationsschmerzen. Sogar Akne und andere Hautprobleme lassen sich mit gezielt eingesetzten Zusammensetzungen beheben. Und entgegen vieler Befürchtungen, sie würde sich negativ auf die Fruchtbarkeit auswirken, weiß man heute, dass Frauen sofort nach dem Absetzen der Hormone schwanger werden können. Risiken bestehen allerdings für Frauen über 35 Jahren, deren Hormonhaushalt sich langsam verändert. Dazu stellt gleichzeitiges Rauchen immer die Gefahr dar, dass sich leichter Thrombosen, Lungenembolien oder andere Blutstörungen bilden. Ein offenes und ausführliches Gespräch ist daher die entscheidende Basis für die Verschreibung der richtigen Antibabypille. |
Kopfschmerzen (Cephalgien) zählen zu den häufigsten Beschwerden überhaupt. In Deutschland leiden aktuellen Schätzungen zufolge etwa 70 Prozent aller Menschen unter Kopfschmerzen, etwa drei Prozent hat sogar täglich mit Schmerzen im Kopf zu kämpfen. Dabei können die Kopfschmerzen akut auftreten oder chronisch sein. Informieren Sie sich hier über die verschiedenen Arten von Kopfschmerzen, ihre Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten. weiterlesen...
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Bauchschmerzen: Bauchschmerzen sind mit die häufigsten Schmerzen, die uns plagen. Sie können plötzlich auftreten (akute Bauchschmerzen) oder über einen längeren Zeitraum anhalten und immer wieder auftreten (chronische Bauchschmerzen). Kaum ein anderes Symptom kann so viel unterschiedliche Hintergründe haben. Informieren Sie sich hier über die verschiedenen Arten von Bauchschmerzen, ihre Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten. weiterlesen...
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