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Hanfproteine

HanfproteineHanf ist eine uralte Kulturpflanze. Wissenschaftliche Ausgrabungen haben gezeigt, dass Hanf schon vor mehr als 10.000 Jahren im alten China genutzt wurde. Die Chinesen aßen die Hanfsamen und bereiteten aus der Pflanze Heilmittel gegen rheumatische Erkrankungen und gegen Malaria. Wer von Hanf hört, der denkt unweigerlich an Cannabis und Haschisch. Doch Hanf ist nicht gleich Hanf! Wir sprechen hier von Nutzhanf, auch „Faserhanf“ genannt. Nutzhanf hat nur einen sehr geringen Gehalt des rauschverursachenden Tetrahydrocannabinol (THC). Das bedeutet, dass man von ihm weder high noch süchtig werden kann. Deshalb zieht der Nutzhanf wieder in Küchen und in homöopathische Hausapotheken ein. Nutzhanf ist nämlich eine sehr wertvolle Pflanze. Mit ihr lassen sich sogar Hungerkatastrophen überleben!

Hanfprotein: Inhaltsstoffe

Das aus Hanf gewonnene Hanfprotein enthält alle acht essentiellen Aminosäuren Isoleucin, Leucin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Threonin, Tryptophan und Valin. Wir Menschen können diese Aminosäuren nicht selbst herstellen, sondern müssen sie über unsere Nahrung aufnehmen. Auch die nicht-essentiellen Aminosäuren wie Alanin, Arginin, Cystin, Glutamin, Glycin, Prolin, Serin und Tyrosin sind in Hanf zu finden. Zudem ist Hanf reich an Ballaststoffen, Eisen, Eiweiß, den hochwertigen Fettsäuren Omega 3 und Omega 6, Kohlenhydraten, Magnesium, den Vitaminen B1, B2, B3, B6, dem Vitamin E und Zink. Da es sich bei Hanfprotein um ein rein pflanzliches Protein handelt, können auch Vegetarier und Veganer von der gesundheitsfördernden Eigenschaft des Nutzhanfs profitieren.

Wofür sind Hanfproteine gut?

Viele Kraftsportler schwören mittlerweile auf Hanfprotein, da Proteine zum Aufbau und Erhalt von Muskelmasse beitragen. Hanfproteine sind aber nicht nur für die Muckis gut. Sie senken auch den Cholesterinwert. Studien haben gezeigt, dass Hanf bei Alzheimer-Patienten die zelltoxischen Wirkungen der alzheimertypischen Ablagerungen im Gehirn hemmt.

Hanfproteine: Einnahme

Hanfproteine gibt es in Pulverform. Das Pulver rührt man einfach ins Joghurt, ins Müsli, in einen Smoothie oder man reichert damit ein Shake oder einen Saft an. Das Pulver lässt auch aber auch zum Backen von Brot und Kuchen verwenden. Als Öl kann man Hanf roh oder bei schwacher Hitze zum Kochen und Braten benützen.
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