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Ayurveda – Ernährung

Ayurveda – Ernährung Eines der wichtigsten Elemente von Ayurveda, der alten indischen Lehre von einem langen und gesunden Leben ist das Element der Ernährungslehre. Dieses Element beschäftigt sich mit den Körperfunktionen des Stoffwechsels, der Verdauung und der Ausscheidung, aber auch mit dem Gewebe. Wie bei allen ayurvedischen Elementen liegt auch dem Element der Ernährungslehre der Grundgedanke der drei Doshas Vata, Pitta und Kapha zugrunde. Bei diesen drei Doshas handelt es sich um Bioenergien, die den Körper in seiner Funktion wesentlich beeinflussen. Kommt es zu einer Unausgeglichenheit dieser drei Doshas, können Krankheiten entstehen. Deshalb hat die ayurvedische Lehre für jeden Konstitutionstyp eine eigene Ernährungsweise entwickelt, die Körper und Seele im Gleichgewicht hält oder wieder ins Gleichgewicht zurückbringt.

  • Vata
    Vata steht für die Elemente Luft und Raum und steuert Bewegung, Klarheit und Wachheit. Kommt es hier zu einer Unausgeglichenheit, kann diese zu Appetitlosigkeit, Schlafproblemen und Nervosität führen.

  • Pitta
    Pitta steht für das Element Feuer. Dieses Element wird als die Basis des Verdauungssystems und des Stoffwechsels angesehen. Bei einer Unausgeglichenheit kann es zu Verdauungsstörungen und Gereiztheit kommen.

  • Kapha
    Kapha ist das alles stabilisierende Element der Erde, das für Ruhe und Kraft sorgt. Eine Unausgeglichenheit kann zu Trägheit und Übergewicht führen.

Ayurvedische Ernährung – das ist zu beachten

Bei der ayurvedischen Ernährung liegt der Focus auf der Ausrichtung der Ernährung auf die jeweilige Dosha, aber auch auf einer hohen Qualität der Nahrungsmittel. Wichtig ist auch eine leichte Verwertung der Speisen, denn Nahrungsmittel, die nur schwer verdaulich sind, hinterlassen Stoffwechselschlacken im Körper und Ama, toxische Substanzen, die viele unterschiedliche Beschwerden verursachen können. Kein Wunder, dass in der ayurvedischen Küche viele verdauungsfördernde Kräuter wie beispielsweise Kardamon, der das Verdauungsfeuer Agni anregt verwendet werden. Wer sich ayurvedisch ernähren will, dem empfehlen die Ayurveda-Experten der Greystones-Villa, einem ayurvedischen Kurzentrum in Sri Lanka unabhängig von der bei einem selber vorherrschenden Dosha in jeder Mahlzeit die sechs Geschmacksrichtungen bitter, herb, sauer, salzig, scharf und süß zu vereinen. Ein absolutes Tabu bei der ayurvedischen Ernährung ist, tierische Eiweiße (Eier, Milch, Fisch und Fleisch) miteinander zu kombinieren, da dies zu Stoffwechselschlacken führt. Milch wird im Ayurveda sowieso als ein eigenständiges Nahrungsmittel betrachtet. Sie wird weder mit süßem, noch mit salzigem verzehrt. Auch Blattgemüse und frische Früchte werden hier nie mit Milch kombiniert, nur Hülsenfrüchte wie beispielsweise Kichererbsen, Linsen und Mungbohnen.

Obst wird bei der ayurvedischen Ernährung alleine verspeist und mit nichts kombiniert, da eine Kombination Gärungsprozesse im Verdauungstrakt auslösen kann. Fette, Getreide, Kartoffel und Teigwaren werden im Ayurveda als süße Nahrungsmittel angesehen und zusammen mit Gemüse und Salat verzehrt. Eine Ausnahme bildet der in asiatischen Gefilden allgegenwärtige Reis: Er ist ein leichtes Nahrungsmittel, da es zu allem passt.
Aber nicht nur auf die Zubereitung der Speisen und die richtige Kombination der Nahrungsmittel, sondern auch auf die Regelmäßigkeit der Nahrungsaufnahme ist bei der ayurvedischen Ernährung zu achten: Generell sollte auf Zwischenmahlzeiten verzichtet werden und nur bei Hunger gegessen werden. Zwischen jeder Mahlzeit sollte eine dreistündige Zeitspanne liegen, damit die Nahrung verdaut ist, bevor neue aufgenommen wird. Bei der ayurvedischen Ernährung werden zudem keine kalten oder gar eisgekühlten Getränke zu warmen Speisen getrunken, sondern Wasser, das Raumtemperatur hat oder lauwarmen Tee.
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