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Aktuelle Seite: Start50plusTipps gegen Inkontinenz

Bin dann mal weg - trotz Inkontinenz

Bin dann mal weg - trotz InkontinenzEs ist nachvollziehbar, dass Inkontinenz zunächst das Selbstwertgefühl der betroffenen Menschen sehr belastet. Inkontinenz kann den Urin und Stuhl betreffen. Die Ursachen hierfür sind vielfältig und können auf jahrelangen, schweren körperlichen Belastungen beruhen, mit dem Alterungsprozess in Zusammenhang stehen oder auf Erkrankungen an der Prostata, Multipler Sklerose oder Alzheimer zurück zu führen sein. Auch Übergewicht kann das Risiko einer Inkontinenz erhöhen. 

Inkontinenz bedeutet für die betroffenen Menschen immer ein heikles Thema, über das nicht gerne gesprochen wird. Doch auch wenn es schwer fällt, zögern Sie nicht und ziehen Sie einen Arzt zu Rate. Eine genaue Diagnostizierung ist für ein weiteres Vorgehen von großer Wichtigkeit, vor allem dann, wenn vorliegende Krankheiten als Ursache der Inkontinenz in Betracht kommen könnten. 

Naturelle Ernährung

Bei der Stuhlinkontinenz trägt eine Essensumstellung in Richtung ausgewogener Ernährung zur Normalisierung der Verdauung bei. Vermeiden Sie jedoch scharfe Gewürze und blähende Nahrungmittel wie Zwiebeln, dicke Bohnen und Kohlgemüse. Greifen Sie stattdessen auf frisches, leicht gedünstetes Gemüse, Salate, Obst und Vollkornprodukte zurück. Bei Blasenschwäche ist es zudem außerordentlich wichtig, viel zu trinken. Allerdings ist Kaffee ein Reizstoff und sollte daher nur in kleinen Mengen getrunken werden. Wasser und Tee, der durch seine Sortenvielfalt sehr abwechslungsreich ist, tun Ihrem Organismus tut.

Beckenbodentraining

Hilfreich ist auch ein Beckenbodentraining, über das Sie jedoch vorab mit Ihrem Arzt sprechen und anfangs mit Hilfe eines Physiotherapeuten durchführen sollten. Sobald Sie alle Übungen beherrschen, lassen diese sich gut zu Hause praktizieren.

Kontrolle der Flüssigkeitszufuhr

Parallel hierzu können Sie ein Toilettentraining anstreben, wobei Sie bestimmte Mengen täglich trinken und versuchen, sich auf feste Toilettenzeiten zu trainieren. Dokumentieren Sie dabei die Trinkmengen und Toilettengänge, da sie Ihrem Arzt wichtige Informationen liefern. 

Abbau seelischer Krisen

Ein autogenes Training ist ebenfalls eine gute Maßnahme. Entspannungsübungen können Ihnen dabei helfen, aus der psychischen Belastung heraus zu finden und Ihr Leben in positive Richtungen zu lenken.

Praktische Hygieneartikel

Für Ihre Wanderungen und Unternehmungen, aber natürlich auch zu Hause sind Sie mit Inkontinenzwäsche immer auf der sicheren Seite. Viele angemessene Hilfsmittel wie

  • Sicherheitsslips
  • Einlagen
  • Windeln
  • Windelhosen
  • Einweg-Slips

ermöglichen es Ihnen, Ihren unkontrollierbaren Harndrang andere Menschen nicht spüren zu lassen, so dass Sie auch weiterhin wandern, reisen und sonstige Unternehmungen nach Herzenslust genießen können, ohne dass Ihre Lebensqualität darunter leidet. Passende Angebote hierzu finden Sie hier.

Besprechen Sie mit Ihrem Arzt, welche Therapieform er für Sie geeignet hält. Da es auch Arzneimittel gegen Inkontinenz gibt, wird er Ihnen gegebenenfalls eine medikamentöse Behandlung nahe legen. 
Es gibt keinen Grund, an Inkontinenz zu verzweifeln oder gar das bisherige Leben einzuschränken.
Training, Übungen, Medikamente und die richtige Ausstattung helfen Ihnen dabei, dem Problem der Blasenschwäche entgegen zu treten und sich Ihre Freude am Leben mit all seinem Facettenreichtum zu bewahren.
( Bildnachweis: © goodluz - Fotolia.com )

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